🎧Stardust ruft Terra Nr. 123 – Saboteure in A-1 – Kurt Brand

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast über den 123. Band der Heftromanserie. Mit „Saboteure in A-1“ nimmt Kurt Brand den Faden aus dem direkten Vorgängerband auf und spitzt die Geschichte um die mysteriöse Gruppe Thekus.  Die Gruppe Thekus ist im Imperium der Arkoniden aktiv. Das erklärte Ziel ist der Sturz Atlans. Der hinterlistige Carbá nutzt dazu sogar die Verbindungen zu den Akonen um die Sabotage des Regenten zu bewerkstelligen. Wie die Geschichte aus geht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link

Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine Email an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.


Entdecke mehr von Weltendieb

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

6 Kommentare

Kommentieren →

Coole Folge. Ein Kurt Brand Roman, der von Chris eine 9 bekommt, ist auch mal stark! Kann mich an diesen Part in den Silberbänden noch ganz gut erinnern, was mir allerdings nicht bekannt vorkommt, ist der Nebenplot auf Trump, ist der nur im Roman und im SB gestrichen? Hat das zufällig gerade wer parat?
PS: Auf welchen Cons seid ihr eigentlich dieses Jahr vertreten, wisst Ihr das schon?

Ich fürchte, ich muss noch mal etwas Kritisches zu Eurer tollen Arbeit sagen. Es passt zu diesem Roman ganz besonders. Der Grundkonflikt dieses Romans ist mal wieder und grundsätzlich immer noch, dass verhindert werden muss, dass der Robotregent von Arkon die Erde vernichtet. Dieses Grundmuster beherrschte die Serie im Grunde seit Auftauchen der Fantanleute. Über 120 Jahre in der Serienzeit.

Ja, der Grundgedanke der gesamten Serie ist der Grundsatz, dass der Fremde nicht schlecht ist, bloß weil er fremd ist. Aber trotzdem unterscheidet sich die frühe Serie, zumindest in den Bänden, die Ihr gerade besprecht von der späteren Serie durch einen Grundhauch von Furcht und Machtlosigkeit. Das kommt bei Euch nicht durch. Natürlich seid Ihr nicht blöd und Ihr versteht die Motivation der Terraner. Aber ich muss sagen, Ihr habt es nicht durchdacht.

Ich fürchte ich muss in Eurem Falle annehmen, dass Ihr noch nicht de Erfahrung gemacht habt, als Gemeinschaft von einem Feind bedroht zu werden. Natürlich gibt es auch heute Bedrohungen. Nur sind die anders. Man kann Artensterben oder Seuchen nicht mit der Waffe in der Hand begegnen. PR hingegen ist ein Kind des Kalten Krieges. Ja, es ist auch ein Kind der 60er Jahre. Und natürlich ist der Stil der Autoren jener Tage davon beeinflusst. Ihr erwähnt es häufig genug.

Der Gedanke aber, dass die Autoren sich damals über Veränderungen der Lebensweise und Einstellung der Menschen keine Gedanken machten, ist übertrieben. Das sieht man am schönsten an Kleinigkeiten. Band 100 bringt einen Zeitsprung. Und prompt ändert sich die Namensgebung auf Terra.
Die Verhältnisse des frühen Solaren Imperiums sind anders als heute im Westen.
Erstens sind die Leute reicher als wir. Ich mache keine Urlaubstiefseefahrten.
Zweitens sind sind aber viel militaristischer. Dieser Vorwurf wurde oft gemacht. Er ist letzten Endes ungerechtfertigt. Aber er fußt auf einigen echten Dingen. Für die Bürger des Solaren Imperiums ist ein großer Krieg, eine echte Möglichkeit, die eben nicht in der Apokalypse beider Kriegsparteien endete..Das SI ist nicht das, was man heute „postheroische Gesellschaft“ nennt.
Drittens sind sie notwendigerweise ein Leben mit weniger Individualismus und Privatsphäre gewöhnt. Die Existenz der Menschheit beruhte Jahrzehnte einzig auf Geheimhaltung. Das muss Folgen für die allgemeinen Einstellungen der Menschen haben. Ein Verräter ist nicht nur ein Verbrecher unter vielen.

Ich hoffe Ihr versteht dies nicht als Fundamentalkritik. Euer Podcast ist dennoch cool.

Kommentar verfassen