🎧Stardust ruft Terra Nr. 125 – Retter des Imperiums – Karl Herbert Scheer 

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 125. Band der Heftromanserie. Mit „Retter des Imperiums“ setzt Karl Herbert Scheer den Handlungsblock um die hinterlistigen Akonen fort und bringt ihn zu einem furiosen Ende. Die Akonen versuchen den Robotregenten für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Perry Rhodan und seine treuen Terraner sehen nur einen Ausweg. Sie machen sich in tiefster Vergangenheit auf die Suche nach dem Retter des Imperiums. Wie der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

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4 Kommentare

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Ich fand tatsächlich den „imperialistischen“ Altan tatsächlich sehr faszinierend. Besonders wenn man gerade noch die Atlantis 2 im Hinterkopf hat und die dort noch weniger aufklärte Version trifft. Er hat sich tatsächlich im laufe der Zeit entwickelt aber hier ist er noch sehr seiner Rolle als Imperator verbunden. Aber das Perry keinen Kontrast bietet ist tatsächlich etwas Schade.

Perry und Atlan haben weltanschauliche Unterschiede. Wer sie auf dem Präsentierteller haben will, der lese Band 450

Nur in der imperialen Frage unterschieden sie sich nicht. PR – der Mann, nicht die Serie – jener Zeit war ein sehr humaner Mensch, aber im Grunde terranischer Nationalist. Atlan war dies natürlich nicht. Er war auch kein eigentlicher arkonidischer Nationalist. Das sieht man sehr bald sehr klar. In der Solaren Flotte war man Terraner. In der USO fand man Blues, Springer, Teraner, Chebropaner …

Atlan war, so seltsam das klingen mag, Monarchist.
PR wäre hingegen, hätte das SI je einen anderen Großadministrator gewählt, aus dem Amt ausgeschieden.
Beide hingegen waren Imperialisten, in dem Sinne dass militärische Mittel und Unterdrückung in Frage kamen. Dazu die Bände 88 und 111. Perry packt die Arkonbomben aus. Er befahl Arkon III zu vernichten. Sergant Huster baute die Bombe zusammen und stellte den Zeitzünder ein.

Da kann ich nur Atlan zitieren: Für ihn kommen zuallererst die Interessen Terras und dann lange nichts mehr (Ich hoffe ich kriege das aus dem Gedächtnis einigermaßen hin)

Was die galaktische Politik angeht kann ich Euch nicht zustimmen. Eine Reform des Imperiums ist nicht im Interesse der Erde. Die Erde ist immer noch nur der drittstärkste Block. Das Imperium aufzulösen bedeutete einen Springerangriff auf die Erde herauszufordern. Die wollen das Imperium gar nicht grundlegend reformieren. Ein Imperium, das stark genug ist, innere Unruhen niederzuschlagen und die zweite Reihe unter Kontrolle zu halten, ist notwendig. Und so etwas wie die Druuf kann natürlich wieder geschehen. Aber ein Imperium, das so stark ist, das es sich wieder auszudehnen beginnt oder Neuerungen entwickelt, die Terra überholen, ist auch nicht gut.

Perry Rhodan (der Mann) will nicht die Probleme des Großen Imperiums lösen. Er löst Terras Probleme.

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