Stardust ruft Terra Nr. 13 – Die Festung der sechs Monde

Die Topsider haben sich auf den 40. Planeten der Wega zurückgezogen. Perry steckt sich im 13. Band der Perry Rhodan Heftromanserie ein hohes Ziel. Die Topsider sollen mit minimalen Verlusten aus der Wega vertrieben werden. Karl Herbert Scheer entführt uns in einen verzwickten Plot, rund um gefälschte Daten die dem Admiral der Echsen untergeschoben werden soll. Die Festung der sechs Monde hat aber auch ihre Schattenseiten. Welche große Kritikpunkte es gibt, hört ihr in der heutigen Folge.

Ich danke allen Hörerinnen und Hörern an dieser Stelle für das Feedback zu dieser Folge und freue mich auch in Zukunft auf eure Gedanken! 

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

4 Kommentare

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Die Aktion von Crest gegen die Topsider war eine perfekte Aktion um das Problem der Tosider zu lösen. Was hätten die Topsider sonst nach dem Sprung gemacht? Das Problem Topsider wurde von KHS elegant gelöst. Perry brauchte sich auch nicht die Hände schmutzig zu machen. Gleichzeitig wurde dem Leser noch mal vor Augen geführt das die Arkoniden eine außerirdische Rasse sind. Mit zum Teil anderen Werten und moralischen Vorstellungen und anders sozialisiert sind. Die Aktion von Crest lief unter dem Motto ,frei nach dem Spruch von Thora-wer das Imperium angreift, muss vergehen.

Dieses Mal möchte ich gerne mit einem Lob beginnen. Es macht mir unglaublichen Spaß diese Lesereise mit dir zu machen! Ich freue mich jedes Mal sehr, wenn eine neue Folge erscheint und höre diese meist sogar mehr als ein Mal. 😀
Die Länge der einzelnen Folgen war bisher immer ok, egal ob das wie hier 37 Minuten sind, oder auch mal nur um die 20 Minuten. Es kommt ja auch immer ein wenig darauf an, wie viel es bei den jeweiligen Romanen zu besprechen gibt. Ich denke das hast du bisher immer gut gehandhabt, wenn der Mittelwert bei 25-30 Min liegt, ist das gut, wenn es mal länger wird, stört mich persönlich das gar nicht. 😉
Hier wurde im Silberband auch wieder einiges gekürzt. Das erste Kapitel fehlt komplett, wie im vorherigen Band schon. Das Straflager kommt vor, aber abgeschwächter, finde ich auch gut so. Ich brauche das gar nicht lesen, es reicht mir schon, wenn du das beschreibst. Tja und das Ende mit dem „guten“ Crest… Es stört mich persönlich gar nicht so unbedingt, sehe ich wie Dietmar. Da „mein“ Perry als Fokusperson hier eigentlich andere Pläne hatte und das auch gut vermittelt wird das er kein Blut vergießen möchte, soll halt Crest schuld sein und man hat das „Problem Topsider“ nicht mehr an der Backe.

Der Thort hat Angst. Er hat sie zu Recht. Die Terraner sind ihm und seinem Volk eine Bedrohung. Die Unabhängigkeit der Ferronen ist so oder so vorbei. Die Ferronen haben keine Möglichkeit, Widerstand zu leisten. Wenn die Terraner mit eiserner Faust herrschen oder schlimmstenfalls die Ferronen auslöschen wollen, dann können sie das. Deswegen tut er, was er seiner Meinung nach tun muss, um die Existenz seines Volkes zu sichern.

Was die Gefangenenlager auf dem Mond angeht, nun was erwartet man von einem Volk, das nach Jahrtausenden zivilisierten Lebens einfach mal so aus heiterem Himmel überfallen wird?
Dass Rhodan das bemäkeln sollte, ist, nun ja, echt überheblich. Man kann doch nicht sich überlegen, wie man ein ganzes Volk in ein Protektorat des zukünftigen terranischen Imperiums verwandle, aber sich dann beschweren, wie die ihre Gefangenen mishandeln.

Was die Reise ohne Wiederkehr angeht, tut mir leid, Crest tat das einzig Richtige und rettete Rhodan vor sich selbst.

Was wäre denn geschehen, wenn man die Topsider unbehelligt in ein leeres Sonnensystem hätte einfallen lassen? Die hätten sich gefragt, wieso Arkoniden sie reingelegt haben. Was gewönnen die „Arkoniden“? Zeit. Wieso brauchen die das? Weil die keine Flotte haben. Wieso nicht?
Diese Frage wäre für die Erde hochgefährlich.

Crest tat da, was in der späteren Serie Atlans Rolle gewesen wäre.
Bestrafung? Crest hätte die Logik seiner Handlungen abspielen können. Da Rhodan ein ziemlich heller Kopf ist, brauchte er das nicht. Hier bekam Rhodan seine nötigen Lektionen, was es bedeutet, ein Volk zu regieren.
Ganz davon abgesehen, dass es ein ziemlich starkes Stück wäre, einem Arkoniden in einem zweifach geklauten Arkonidenschiff, in dem er steht, weil Mitglieder des Volkes, dessen andere Mitglieder in da belehren wollen, sein Raumschiff samt Besatzung weggebombt haben, während sich genau diese Leute gerade ihr erstes Hilfsvolk zulegen, etwas über Ethik zu erzählen.

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