Stardust ruft Terra Nr. 178 – Die Todeskandidaten von Akon – Kurt Mahr

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 178. Band der Heftromanserie. Mit „Die Todeskandidaten von Akon“ beendet Kurt Mahr den Handlungsabschnitt rund um die Gataser und das Molkex. Die Akonen wagen, getrieben von ihrer Angst, einen verdeckten Angriff auf die Heimat der Schreckwürmer. Dort gerät die Besatzung der AKOLUS in die sinistren Machenschaften der Akonen aus dem blauen System verwickelt. Nur mit vereinten Kräften schaffen es Terraner und die Agenten wider Willen, aus der Todesfalle zu entkommen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

Zum Ende des Handlungsabschnittes blicken wir auch noch zurück auf die Hefte 150–178 und schauen, wie sich dieser Protozyklus so geschlagen hat. Der Rückblick auf den Handlungsabschnitt „Das Zweite Imperium“, gibt es wie gewohnt mit Folge 199.  

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link

Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine Email an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.


Entdecke mehr von Weltendieb

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

5 Kommentare

Kommentieren →

Nun ja. Hier werden die Schreckwürmer also entsorgt. Sie waren der interessanteste Einfall im Zyklus. Und eigentlich ist das Feigheit. Die Menschheit, insbesondere Rhodan, muss sich nicht entscheiden, wie man mit Vertragspartnern, die regelmäßig Sauerstoffwelten zerstören müssen, umgeht. Die Akonen erledigen die schmutzige, aber nötige Untat. Ich würde ihnen das auch nicht unbedingt vorwerfen. Terraner mit Transformkanonen und Molkex wären ein Albtraum für den Rest der Milchstraße.

Mit diesem Roman kann man im Rückblick auch sagen, dass die Schreckwürmer eigentlich unwichtig waren. Die Handlung um das zweite Imperium hätte auch funktionert, wenn das Molkex irgend ein Pflanzensaft wäre. Dann hätte man auch Platz für die Blueshandlung gehabt.

Ich will es klar zusammenfassen: Dieser Zyklus ist daneben gegangen.

Ich denke der Zusammenhang oder besser die Verzahnung der Gataser mit dem Molkex, war der beste Science-Fiction Gedanke den man in dem Block hatte. Ähnlich wie Herbert die Fremen mit dem Spice verbindet.

Genau. Nur ist für diesen Zusammenhang bei den Blues eigentlich unnötig, dass das Molkex von den Schreckwürmern stammt. Der Knackpunkt ist das B-Hormon.

Nur hat man in diesen Zyklus bis Band#178 die Zellaktivatoren, das Suprahet, die USO, den Abfall der Akonen vom Vereinten imperium, die Zerstörung Wanderers, die Schreckwürmer und die Blues reingepackt.
Weniger, aber dafür richtig, hätte die Qualität erhöht.

Ok, ich muss korrigieren. Als Wordbuilding waren die Gataser die bessere Idee. Nur hat man das ziemlich rasch und lieblos erledigt.

Als literarische Idee waren die Schreckwürmer besser. Da hatte man ein echt fremdartiges Volk und die Terraner hatten einen Vertrag mit Planetenfressern.

Kommentar verfassen