Stardust ruft Terra Nr. 222 – Die Doppelgänger von Andromeda – Karl Herbert Scheer

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, mit Dominik über den 222. Band der Heftromanserie. Mit Die Doppelgänger von Andromeda“ setzt Karl Herber Scheer die Geschichte des Vorgängerbandes direkt fort. Die todgeweihten Terraner müssen sich mit einer riesigen Streitmacht der Maahks auseinandersetzen, werden untersucht und befragt. Am Ende schlägt der Horror zu, denn die Maahks fertigen biologische Fotokopien von ihnen an. Wie die Gechischte ausgeht und der Roman bei uns ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Eine Besonderheit dieser Folge ist, dass wir gemeinsam im neuen WEltendieb-Studio aufgenommen haben. Beim nächsten mal gibt es diese Folgen dann auch mit Video. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken.

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

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4 Kommentare

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Die Gegenüberstellung ist ein Testlauf. Die Maakhs müssen sicherstellen, dass die Terraner einander nicht von den Duplos unterscheiden können. Die Duplos können keine 100%-Kopien sein. Dann wären sie sinnlos. Folglich müssen die Maakhs die Atomschablonen verändern. Ob das geklappt hat, testet man, wenn das einfach geht.

Und natürlich muss man die Leute vernehmen. Ein Maakh würde annehmen, dass die Terraner die Rückkehrer mit allen Mitteln verhören. Der Duploplan kann nur funktionieren, wenn die Terraner nicht bei Verhören durchfallen. Schlimmer, sie haben jetzt wichtige militärische Informationen. Der Duploplan ist auch für die Maakhs ein Risiko. Das muss man testen.
Die Terraner haben sich also mit der primitiven Mentalstabilisierung der Todeskandidaten selbst ins Bein geschossen.

Sehr schöne Folge, wie immer ist Dominik eine Bereicherung.
Zur Namensgebung der Maahks: Hab ich das falsch im Kopf, dass die Maahks durchaus eigene Namen haben und sich nur gegenüber fremden Völkern als Grek-x bezeichnen, weil ihre Namen für fremde Völker so schwer verständlich sind? Dann wäre die Kommunikation untereinander ja kein Problem, auch wenn das Außenstehenden natürlich trotzdem nicht hilft. Ich fand immer, dass das ganz gut zu den Maahks und ihrer kollektivistischen Denkweise passt.

Ein wunderbarer Roman. KHS zeigt es allen wie ein spannender Roman geschrieben wird. Der Leser erkennt wie groß die Macht der Maahks eigentlich ist. Und sie ist noch viel größer. Der Maahk Geheimdienst tritt in Erscheinung. Vor diesen Geheimdienst warnt später auch Atlan. Leider zu spät. Der Multiduplikator wurde eingeführt. Wie später Grek 1 sagte war das Gerät für sie eine Überraschung .Strengsten verboten war das an den Schablonen etwas verändert wird. Theoretisch waren die Dublos baugleich den Originalen. Nur arbeiteten sie nun für die Maahks das wurde ihnen eingegeben. Mit der Zentrumspest wird es noch ein Problem geben. Habe den Roman mehrfach gelesen und fühlte mich jedes Mal sehr gut unterhalten. Gebe dem Roman gute 9 Punkte.
Viele Grüße
Dietmar

Genau. Die Duplos sind in ihren Zielsetzungen und bei ihrem Wissen verändert worden. Da man die Schablonen nicht nachträglich verändern darf, bedeutet dies, dass dies während der Abtastung geschen muss. Folglich muss der Maahkgeheimdienst die Originale solange, bis sie wirklich sicher sind, dass die Kopien in Ordnung sind, am Leben lassen.

Und es bedeutet, dass man die Kopien so weit es geht testen muss.
Bei diesem Roman ging Scheer wirklich mit einem sehr feinen Kamm durch die innere Logik.

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