Stardust ruft Terra Nr. 51 – Jagd nach dem Leben – Kurt Brand

In der 51. Folge meines Perry Rhodan Reread Podcast Stardust ruft Terra, spreche ich über den Roman „Jagd nach dem Leben“ von Kurt Brand. Perry Rhodan ist auf der Suche nach einer Möglichkeit den Alterungsprozess der beiden Arkoniden Thora und Crest, zu stoppen. Auf Tolimon soll es in einer Einrichtung der Aras ein vielversprechendes Unsterblichkeitsserum geben. Ein Team aus John Marshall und Laury Marten, ist dort im Einsatz und versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Ziel ist es das Serum oder sogar die Technologie seiner Herstellung unter terranische Kontrolle zu bringen.

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

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5 Kommentare

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Es beginnt nun eine generell Interessante Phase der Romane für mich. Den zweiten „Zyklus“ finde ich nicht so stark wie den ersten, aber das ist auch Geschmackssache. Bin gespannt, was beim Chris dann insgesamt für eine Benotung raus kommen wird, würde aber vermuten, die knappe 7 vom ersten Zyklus wird hier nicht geschlagen, es bleibt spannend. 🙂
Es gibt sehr viele Auslassungen zu den Silberbänden, zum Beispiel die aktuelle Handlung, oder auch die Siedlerabendteuer und anderes. Insgesamt fehlen in den Sibas 13 Romane, wenn ich das gerade richtig gezählt habe. Finde es aber im Nachhinein echt nicht schade, da ich bisher, bei den ausgelassenen Romanen, die es ja auch im ersten Zyklus gab, selten festgestellt habe, „da habe ich jetzt etwas ganz krasses verpasst, schade.“ Aber genau diese SrT Folgen höre ich dafür unglaublich gerne, weil es doch noch mal mehr Infos gibt, als das Stur in der Perrypedia nach zu lesen.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Charakter Laury Marten ein großes Potential. Der erste Auftritt hier, bei dem sie sich schon eher ziemlich dämlich (blödes Wort, aber grade deshalb hier passend) anstellte, ließ mich denken, dass sie absichtlich so dargestellt wurde, um sie aus ihren Fehlern zu lernen und daran wachsen zu lassen. Letztlich stellte sich dann leider heraus, dass sie einfach als typischer weiblicher Charakter der 60er dargestellt worden war und *Spoiler* sie verschwand bis auf einen einzigen Auftritt, an den ich mich erinnere, sehr bald völlig in der Versenkung. Sehr schade um eine aus meiner Sicht sehr coole Mutantenfähigkeit.

Besserwisser Modus an. Perry ist zur der Zeit nur Administrator kein Groß davor. Modus aus. Das Tibi hat was und man erkennt es auch nach Jahren wieder. Schon lustig, das so ein Splatter Bild damals durch ging, aber wehe man sah eine weibliche Brust. Der damalige Cheflektor Kurt Bernhardt hätte getobt. Damals gab es eine Art von Kontrolle zum Schutz der Jugend. So ähnlich wie beim Film. Der Verlag hatte immer Angst dort auf den Index zu kommen.
Noch zur Info für die Hörer die es nicht wissen. Laury Marten, Trägerin eines Zellaktivators, ist die Tochter der Mutanten Anne Sloane und Ralf Marten.
Schön das man damals auf solche Verbindungen eingegangen ist.
Die Idee mit dem Serum war gut. Sie musste aber im Sande verlaufen. Sonst müsste die Serie umgeschrieben werden.
Dem Roman gebe ich eine noch 4.

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