🎧Stardust ruft Terra Nr. 115 – Der Imperator und das Ungeheuer – William Voltz

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 115. Band der Heftromanserie. Mit „Der Imperator und das Ungeheuer“ spitzt William Voltz die Lage kräftig zu. Denn es kommt wie es kommen muss… beinahe. Die anhaltenden Provokationen seitens Cardif, der immer noch in der Gestalt seines Vater das solare Imperium regiert, drohen einen Krieg zwischen den Menschen und dem arkonidischen Imperium zu entfachen. Ob das Ruder herumgerissen werden kann und wie der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in dieser Podcastepisode. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link

Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine Email an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.

1 Kommentar

Kommentieren →

Nachdem Willi Voltz bei seinen bisherigen Beiträgen zur Serie immer eher außerhalb der laufenden Handlung unterwegs war, steuert er hier erstmals einen Roman bei, der voll in die aktuelle Haupthandlung des Zyklus eingreift.

Atlans Einschwenken am Ende des Heftes empfand ich tatsächlich gar nicht als unlogisch, sondern eher als sehr schön, grade weil er überhaupt keine Vorteile daraus ziehen kann, sondern sich und seine Interessen aus Mitgefühl mit einem sehr kranken Freund in den Hintergrund stellt – auch wenn dieser das eigentlich nicht verdient hat. Zugegebenermaßen sollte ein Imperator von Arkon so nicht handeln, aber es macht Atlan als Menschen für mich sehr sympathisch.

Kommentar verfassen