Stardust ruft Terra Nr. 224 – Agenten gegen das Imperium – Clark Darlton

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 224. Band der Heftromanserie. Mit „Agenten gegen das Imperium“ bringt Clark Darlton die Duplos in Stellung. Die geheimen Pläne der Maahks beginnen Gestalt anzunehmen und die Terraner tappen im Dunklen. Sörlunds Mannschaft bringt einen Raumfrachter unter ihre Kontrolle und machen sich davon. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

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2 Kommentare

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Ja, der Roman hat Schwächen. Insbesondere, dass gerade eine unbekannte Zivillisation einen terranischen Kreuzer zur Landung zwingt. Allerdings muss ich CD hier teilweise verteidigen, auch wenn der Gesamteindruck stimmt.

1. Die Agenten müssen damit rechnen, dass sie erstens beobachtet werden und zweitens dass sie verfälschte Krankenakten vorfänden.

2. Man muss die Leute verhören, insbesondere wenn man sie für Agenten hält. Wenn sie nun doch die Zentrumspest haben, hat man wenig Zeit zu verlieren.

3. Eine Medowelt ist wohl nicht auf feindliche Agenten vorbereitet. Und nein, die Straße nach Andromeda zu verlieren wäre nicht der schlimmste Fall. Der schlimmste Fall wäre eine den Terranern unbekannte Transmitterstrecke in die Milchstraße unter Kontrolle der MdI. Die Terraner konnten damals nicht wissen, ob es eine Alternative für Kahalo gibt.

Clark Darlton ist nicht Scheer. Da kann man keine perfekten Agentenromane erwarten. Beispielsweise, warum haben die Maahks die „befreiten“ Maahks erschossen? Wenn nicht, dann müsste man sich fragen, warum die Maahks den Potentialverdichter nicht nutzen. Scheer dachte an sowas. Die anderen Autoren nicht unbedingt.
CD konnte durchaus Abenteuergeschichten. Nur eben keine Agentenromane.

Im Heft der EA wurde über die Mikrobuch Serie von Bull über Gucky geschrieben, welche in den in Sibas rausgelassen wurde. Dies zeigt für mich wieder mal, dass die Serie nicht nur Knochen braucht, also Sibas, sondern auch Fleisch, also Hefte. Somit ist die Zusatzhandlung ebenfalls wichtig – als Nebenstrang. Das Tibi gefällt mir richtig gut – so richtig Retro. Die Risszeichnung im Heft ist etwas kindlich. Zu der Zeit als der Roman geschrieben wurde war es nicht üblich nach seiner Patientenakte zu fragen. Als die Dublos im Park auf Bänken waren (Nostalgiebank von Menschen die alte Zeiten mochten) fragte ich mich, ob es keine Richtmikrofone gab. CD konnte die Stimmung sehr gut wieder geben. Er schaffte es die Beziehung bzw. die Interaktion von Atlan und Gucky gut darzustellen. Perry war diesmal nicht der Held sondern der Zauderer. Der Roman ist eine wirklich gelungene Fortsetzung des Romans davor.
Und Logikfehler zur der damaligen Zeit sind dazu da ,sie fallen zu lassen ,auf zu kehren und in den Mülleimer zu Schmeißen.
Gebe dem Roman 10 von 10 Punkten.

10 Punkte für KHS sind nicht schwer.
10 Punkte für CD sind schon schwerer.

Euch allen eine gute und schöne Zeit.
Dietmar

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