Stardust ruft Terra Nr. 233 – Geheimsatellit Troja – Karl Herbert Scheer 

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 233. Band der Heftromanserie. Mit „Geheimsatellit Troja“ startet Karl Herbert Scheer das Unternehmen Brückenkopf nach Andro-Beta. Perry Rhodan sieht sich kurz nach der Transmitterpassage mit den Superwächtern des Zwerhgnebels konfrontiert. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).

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3 Kommentare

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Dass bringt mich jetzt in die ungewöhnliche Lage, einem KH-Scheer-Roman wegen Logikfehlern eine schlechte Bewertung zu geben.

Psychologisch kann ich die Handlung verstehen, aber wie so etwas durch eine positronische Auswertung gekommen sein soll, ist mir schleierhaft.

1. Einen nicht überlichtschnellen Stützpunkt schwer zu bewaffnen ist saudumm. Das lässt sich nicht anders sagen. Wen will man denn damit abwehren? Die versammelten Flotten der MdI?
2. Noch schlimmer, wer immer auf der anderen Seite des Transmitters sitzt, weiß, aus welchem System der Asteroid kam. Wenn Troja auffliegt, hat man damit das Schrotschusssystem verraten.

Die Schwächephase ist noch nicht zu Ende. So gut der Roman selber auch ist.

Klar hatte ich mich als Junge tierisch aufgeregt das Troja nur Unterlicht kann und damit ja eigentlich alles Unlogisch ist. Aber so ist halt PR. Man wird ruhiger. Und ich halte mich an den Spruch, das jede Ungereimtheit beseitigt ist nur das dies noch nicht geschrieben sei. Kommt Zeit kommt Rat kommt Attentat.
Der Moby an sich ist zurzeit wie ein Faultier in Australien. Aber es gibt ja die MdI. Diese können aus einem Faultier einen Löwen machen. Gebe dem Roman 8 Punkte.

1. Es ging doch vorher anders. Die Duplogeschichte hatte diese Schwächen nicht.
2. Es war ohne Not. Er hätte einfach reinschreiben können „Wir bewaffneten Troja trotzdem schwer, weil wir unseren Männern nicht zumuten konnten, in einem unbewaffneten Felsbrocken ins Unbekannte zu reisen“ oder „Wir bewaffneten Troja schwer, in der schwachen Hoffnung, den Besatzungen genug Zeit, aus der Narkose aufzuwachen, um zu fliehen, zu geben, falls wir auf Wächter träfen, die aus Prinzip alle Trümmerstücke zerstrahlen.“

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