Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 251. Band der Heftromanserie. Mit „Die Armee der Biospalter“ gibt William Voltz den Aufschlag zu seinem Doppelband. Perry Rhodan ist mit der CREST III zu Gast an Bord der KA-Preiswert. Die kosmische Werft soll zum Ausgangspunkt der weiteren Operationen im Andromedanebel dienen, doch der Plan wird von den Regenerierten durchkreuzt. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).
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1 Kommentar
Kommentieren →Sicherheitsarchitektur. Wenn Rhodan von außen Schaltungen vornehmen kann, dann hat das Schiff ein ganz schlimmes Sicherheitsproblem. Eine Hintertür nur für die Guten gibt es nicht. Das gleiche gilt für Betäubungsgas. Wenn das so einfach ginge, dann hätte das Flagschiff ein Sicherheitsproblem. Man muss davon ausgehen, dass ein Flottenflagschiff bessere innere Sicherheit als ein kleines Frachtschiff hat.
Wegen dieser Fragen ist es ungerecht, den Roman ohne seinen Nachfolger zu bewerten. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass ein Roman, der nicht auf den eigenen Füßen steht, alleine deswegen schlecht ist. Andererseits war PR eine reine Heftreihe aus Fortsetzungsromanen.
Klar ist die Handlung durch Zufälle nicht plausibel erklärlich. Genau deswegen gab Scheer in Band#250 ES einen Kurzauftritt. Der Kurs der Terraner war nicht zufällig.
Die beiden Romane sind ein Moralstück. Rhodan hätte den HÜ-Schirm einfach eingeschaltet lassen können und die die Biospalter hätten sich selbst beseitigt. Problem gelöst. Die Bände #251 und #252 sind thematisch gesehen eine Fortsetzung des Dilemmas um den Moby Tolot. Rhodan der Träumer ist zu gut, um in Andromeda zu überleben. Erzählungstechnisch gesehen gibt dieser Handlungsstrang den Teranern eine moralische Freikarte, indem er eine klare Aussage trifft:
Rücksicht gegenüber Feinden ist ein schwerer Fehler.
Das ist die Vorbereitung für die terranische Problemlösungstechnik per Arkonbombe, die ab jetzt voll anfängt.