Stardust ruft Terra Nr. 263 – Sieben Stunden Angst – William Voltz 

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über 263. Band der Heftromanserie. Mit „Sieben Stunden Angst“ von William Voltz geht es im Kampf um das Multiduplikatorenschiff der Tefroder in das Finale. Perry Rhodan versucht verzweifelt die SUSAMA zu stellen. Doch Ko-Antin und sein Stellvertreter Arrak tun alles um die einsame Welt zu erreichen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mit ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Am Ende spreche ich noch ein bisschen über die anstehenden Veränderungen in Stardust ruft Terra.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken.

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).

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5 Kommentare

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Moin,

zunächst einmal: Kein Stress, weil es länger dauert, den gesamten Zyklus zu besprechen. Mir ist es einerlei, ob du dafür 12 oder 18 Monate brauchst. Dein Tempo ist prinzipiell das richtige, denn schließlich mußt du Zeit, Muße und Laune für dieses Mammutprojekt haben. Zack! (donaldistisch für „Ende der Debatte!“)
Ich freue mich auf und über jede neue Folge. Und ist die Freude nicht um so größer, wenn man nach einigen Tagen vergeblichen Schauens nach einer neuen Folge dann passend zu samstäglichen Frühstück von einer überrascht wird? 🙂
Bei der zunehmenden Länge und Komplexiät der Zyklen den Gesamt- und die Unterhandlungsstränge stärker zu berücksichtigen halte ich für eine gute Idee.
Vielleicht kannst du in der Mitte und am Ende des Zyklus‘ eine Überblicksfolge einschieben?
In einer solchen zyklus- und nicht romanbezogenen Folge könntest du auch deine Ansichten zu den im Zyklus auftauchenden Nebencharakteren darlegen. An deiner Meinung zu meinem Lieblingscharakter B.S. und meinem speziellen Hasssubjekt D.R. bin ich sehr interessiert.

Wie auch immer, auf diesem Wege schon einmal „Frohes Fest“ an dich, das gesamte Weltendiebteam und alle Hörer.

Tschö,

Jörg

Dem kann ich mich nur anschließen. Allen ein frohes Fest und besonders Gesundheit.

Dem Roman gebe ich leider nur 7 Punkte. Wieso wurde der Haluter nicht in den Kampf geschickt.
Der Nächste Roman ist ja der Hammer. Besprichst du ihn noch vor Weihnachten?
Dietmar

Die Möglichkeit, einen Mausbiber, der seine Parafähigkeit noch nicht voll beherrscht, einen tonnenschweren Haluter über eine kosmische Entfernung teleportieren zu lassen, hat ihre eigenen Risiken.

Es tut mir leid, aber die Beurteilung des Romans beruht ihrerseits auf Logikfehlern. Das ist in diesem Falle keine Geschmacksfrage, sondern einfach falsch.

1. Das Versagen der Multiduplikatoren, die die Maahks verwendeten, war Absicht der Meister. Sie haben sich selber ins Knie geschossen, indem sie den Maahks aus Misstrauen einen abgespeckten Multiduplikator zuteilten.

2. Ko-Antin handelte folgerichtig. Da gab es keine Logikfehler. Die zu sehen, ruht auf der fehlerhaften Annahme, dass er alle nötigen Informationen hätte. Die hatte er schlicht nicht. Seine Mission hatte zwei Ziele

a – Haluter gefangennehmen und mittelbar über Duplos verhören
b – Das Haluterschiff aufzubringen oder zu vernichten.

Ko-Antin wusste nicht, dass er da gerade zwei Geheimnisträger mit vollem Hintergrundwissen duplizierte. Er konnte das auch nicht einfach annehmen. Er musste vielmehr davon ausgehen, dass er einen Sklaven, ein halbintelligentes parapsychisch begabtes Wesen und ein halutisches Redshirt, das kein Hintergrundwissen besitzt und genau deswegen auf einen Außeneinsatz geschickt wurde, dupliziert. Geht er in den Linearraum, wird sich das gegnerische Schiff absetzen. Damit hätte er Gefangene zweifelhaften Wertes. Die Haluter hingegen wüssten, dass die Tefroder Gefangene gemacht haben, kehrten mit all den Erkenntnissen, die sie bis jetzt gewonnen haben, nach Hause zurück und, wenn sie schlau sind, wissen sie damit, dass die Tefroder Multiduplikatoren haben.

Man könnte nun sagen, dass ein weiser tefrodischer Kommandant sich mit dem Teilerfolg, den er sicher hatte, hätte zufrieden geben sollen. Sein Stellvertreter ist dieser Meinung. Nur hatte Ko-Antin plausible Gründe für seine Entscheidung. Ein nachvollziehbarer Fehler einer handelnden Person ist kein Logikfehler eines Romans. Menschen machen Fehler. Ko-Antin war zu ehrgeizig, pflichtbewusst und stur. Dass solch ein Mann Kommandant wird, ist auch kein Logikfehler. Viele Organisationen befördern solche Menschen nach oben.
Ja, optimal hätten die Tefroder die SUSUMA in ein System mit einer bereit stehenden Wachflotte schicken sollen. Nur, es ist Krieg, keiner weiß, wann und ob die Falle zuschnappt. Dass man da keine Flotte abstellt, macht einen gewissen Sinn.

Das musste einfach für den Ruf von Voltz und Scheer gesagt werden.

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