Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast „ Stardust ruft Terra“ über den 275. Band der Heftromanserie. Mit „Der Flug nach Barkon“ berichtet Clark Darlton vom Aufbruch von Mory Abro’s zu den verschollenen Reisenden zwischen den Sterneninseln. Auf der Heimat der Barkoniden erhofft man sich nur Informationen. Haben die Barkoniden die Terraner in der Vergangenheit getroffen? Können sie etwas Neues über die Meister der Insel berichten? Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt. Erfahrt ihr in diesem Podcast.

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).
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5 Kommentare
Kommentieren →Nun, das war seinerzeits tatsächlich der beste Barkonroman, den ich gelesen habe. 🙂
Das liegt aber weniger an seine Qualität, sondern daran, daß ich erst um Heft 150 in die Serie eingestiegen bin. Es war also der einzige Barkonroman, den ich las. Die vorausgegangenen Barkongeschichten habe ich erst durch die Silberbände kennengelernt
Im Übrigten stimme ich dir zu; das Ding ist Mist.
Tschö,
Jörg
Gut zu wissen, dass ich nicht der Einzige mit dieser Meinung bin.
Langweiliger Roman, ein reiner Füllroman zum Wohle von CD und seinen Barkoniden. Diesen Roman hätte man weglassen können. Dem Roman gebe ich drei Punkte.
Ich bin richtig verärgert über diesen Füllroman
Den Gründen für die Auslassung dieses Romans in den Silberbänden kann ich nicht zustimmen. Auf den ersten Blick ist das plausibel. Nur ist es dann schwer zu begründen, warum auch der nächste Roman ausgelasssen wurde. Die Distanzen Barkons hätte man korrigieren können.
Nein, es gind da wohl eher darum, die Anfangszeit der Serie mehr zu einer strahlenden, aber einfältigen Heldengeschichte zu machen, als sie eigentlich war. Es tut mir leid, die frühen Silberbände waren in der Tendenz ein Versuch der Selbstzensur.
Ja, eine klare thematische Einschränkung bei den Sibas gab es.( Selbstzensur.)
Der Monitor-Beitrag hat den Verlag spürbar getroffen, auch wenn die Auflage kurz darauf wohl anstieg.
Ein Podcast dazu wäre sinnvoll:
• redaktionelle Eingriffe
• Reaktionen des Verlags
• Wirkung auf Leser und Szene
Gruß aus NRW
Dietmar der immer noch auf eindeutige Erbenisse wartet , dies an Chris.