Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast über den 298. Band der Heftromanserie. Mit „Amoklauf der Schläfer“ beendet H.G. Ewers seinen Doppelband zum Vorfinale. Es geht zum Sturm auf Tamanium. Dort harrt Faktor II aus und versucht, die angreifenden Terraner und Maahks abzuwehren. Der letzte Hüter des Lichts wird aktiv, doch Tengri Lehtos scheitert an der Starrsinnigkeit der Konfliktparteien. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).
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4 Kommentare
Kommentieren →Moin,
diesen Band fand ich seinerzeits, als ich ihn als junger Leser zum ersten Mal las, unglaublich spannend und atmospärisch dicht.
Daher gibt es von mir zum ersten Mal ein Wertung: 10/10
Und nun freue ich mich schon auf die kommende Sezierung des Andromedazyklus‘. Ich bin sicher, daß Blut, Tränen und (vielleicht?) auch etwas Galle fließen werden. 🙂
Tschö,
Jörg
Ich glaube ich bin ganz versöhnt mit diesem Handlungsabschnitt. Mehr hört ihr nächste Woche in der großen Sonderfolge zum Abschluss. Liebe Grüße
Ich sehe in dem Roman einen logischen Fehler. Faktor 1 sagt, dass alle verfügbaren Schiffe zur Hilfe kommen würden. Gleichzeitig teilt der Ober‑Maahk mit, dass es rund 500.000 Duplo-Schiffe gibt. Diese unterstehen ja eindeutig den MdI – also müssten sie eigentlich ebenfalls verfügbar sein.
Mit Bar Lun konnte ich persönlich nie viel anfangen. Omar dagegen fand ich großartig; er trägt viele starke Geschichten in den Planetenromanen.
Dem Roman selbst gebe ich 10 von 10 Punkten. Man merkt allerdings, dass gegen Ende des Zyklus zu wenig Raum für zusätzliche Romane bleibt. Sehr gut finde ich auch, dass HGE zwei Bände beigesteuert hat.
Zum Schluss noch ein kleiner Link, den ich persönlich interessant finde.
Besonders bezogen auf eine Alternativ Linie.Diese Alternative stellt die Erschaffung der MdI auf eine völlig andere Weise dar.
https://www.perrypedia.de/wiki/Diskussion:Meister_der_Insel
Bis nächste Woche. Gruss an alle.
Ich bin relativ sicher, dass Tengri Lethos gar nicht im Exposé stand und eine Eigenkreation von Ewers war, kann mich aber auch täuschen.
Ich tue mich mit Ewers sehr schwer, sei es sein absolut platter Humor, sein übertrieben pathetischer Schreibstil oder seine Angewohnheit, Charaktere, die ihm am Herzen liegen, zu Mary Sues zu machen. Trotzdem: Als ich diesen Roman vor vielen Jahren las, war ich von Tengri Lethos absolut begeistert und wollte unbedingt mehr von ihm lesen.