In dieser Ausgabe unseres Perry Rhodan Podcasts Planetenromantik sprechen Dominik und Chris über den 13. Band der Taschenbücher. Mit „Sternkolonie Troja“ entführt uns Kurt Mahr auf einen jungen Kolonialplaneten der terranischen Bemühungen, sich die Milchstraße zu erschließen. Doch auch die Aras haben ein Auge auf die Welt geworfen und werden im Verborgenen aktiv, um die Siedler loszuwerden. Im Jahr 2047 schickt Rhodan seinen Agenten Julian Tifflor nach Troja, um Ermittlungen anzustellen. Dieser Roman ist denkbar schlecht gealtert, er beinhaltet Szenen, die Missbildungen bei Kindern und Gewalt an Neugeborenen beinhalten. Solltet ihr bei diesen Themen empfindlich sein, gilt für euch eine Triggerwarnung. Wie die Geschichte und wie schlecht dieser Roman bei uns ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.


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2 Kommentare
Kommentieren →Zur Ehrenrettung Kurt Mahrs:
1. Solch eine Geschichte, wenn man sie überhaupt erzählen will, muss im Grunde unmittelbar nach der Wiederentdeckung Terras spielen. Wer die Terraner über mehrere Jahrzehnte kennte, würde so etwas nicht wagen.
2. Man kann wohl annehmen, dass den Aras im Laufe der Geschichte, aber erst dann, klar wurde, dass sie viel zu weit gegangen sind. Sie haben sich eine Greueltat geleistet, für die man nicht nur persönlich hingerichte wird, sondern etwas, das mit einem Krieg, bei dem eine Arkonbombe auf Aralon fällt, enden könnte. Charakteristisch an einer Panik ist eben, dass man ungewöhnliche Dinge tut. Es ging ihnen wohl am Ende nicht mehr darum, den Planeten zu behalten, sondern die Beweise für ihre Anwesenheit verschwinden zu lassen.
3. Die Annahme, dass das frühe Solare Imperium ein liberaler Ort gewesen sein kann, ist eher lächerlich. Wie denn? Die absolute Priorität war, die Existenz und dann die Position der Erde geheim zu halten. Die Existenz der Menschheit hing daran. Für echte Nonkonformisten muss die Erde ein schrecklicher Ort gewesen sein. Wenn man da sagte, dass man als freier Bürger ein Recht darauf hatte, die galaktische Position der Erde zu kennen oder frei durch die Milchstraße zu reisen, dann musste man damit rechnen, den Rest seines Lebens unter den Augen der SolAb zu verbringen. Unter solchen Umständen wird es Leute geben, die interessiert, was die Nachbarn denken.
4. Die Psychologie der Zellgeduschten muss seltsam gewesen sein. Tifflor ist Jahrgang 1961. Bedenkt man die arkonidische Medizin muss er um 2047 gerade in der Zeit gewesen sein, in der er regelmäßig all seine Jugendfreunde beerdigen ging, beziehungsweise sich nicht zu den Beerdigungen traute, um keine Unruhen auszulösen.
Ich würde damit rechnen, dass solche Leute in gewisser Weise die Gefahr und Ablenkung suchten. Dazu kommt, dass das SI eine Tradition der dezentralisierten Entscheidungen hatte. Funken war schlecht. Die Solare Flotte konnte lange Zeit nicht offen in Erscheinung treten. Man schickte also seine Entscheidungsträger an die Front.
Oliver ich stimme dir zu