In dieser Ausgabe unseres Podcasts zu den Perry Rhodan Taschenbüchern, sprechen wir über den 15. Planetenroman. Mit „Ich, Rhodan’s Mörder“ verfolgt William Voltz den Weg von Dunn Beynon. Der Exhäftling hat den Plan gefasst in die Kolonie Gelton auszuwandern und wird von einer akonischen Terrorzelle instrumentalisiert, um den Großadministrator zu ermorden. Doch wie so oft, kommt am Ende alles anders als gedacht. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.


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1 Kommentar
Kommentieren →Nicht jede Geschichte muss bis zum Ende erklärt werden – manchmal bleibt eben etwas im Nebel. Bestes Beispiel: „Das Duell“, Spielbergs Regie‑Debüt. Meine Frau ärgert sich bis heute, weil man nie erfährt, was nun wirklich los war.
Und wenn man dann den Planetenroman „Menschen aus der Retorte“ danebenlegt, weiß man immerhin, was Chaos am Ende bedeutet – wobei ich gestehe, dass ich diesen Roman bis heute nicht vollständig verstanden habe.
Zurück zum Mörder: Der Roman war schlicht 20 Jahre zu früh geschrieben. Das Tibi von Bruck fand ich deutlich besser. Insgesamt bekommt der Roman von mir 7 von 10 Punkten. Und man kann sich gut vorstellen, dass der Autor damals vielleicht gedanklich auf einem kleinen LSD‑Ausflug war. Euer Faktor10