Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast über den 140. Band der Heftromanserie. Mit „Ein Toter soll nicht sterben“ holt Clark Darlton einen alten Bekannten zurück in die aktuelle Handlung. Perry Rhodan fasst einen verwegenen Plan und muss dafür ganz tief in die Trickkiste greifen. Wie der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).
Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.
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5 Kommentare
Kommentieren →Danke für die neue Folge. Dieser Part ist einer der wenigen Dinge die ich aus dem Zyklus noch genau im Kopf habe, weil es so eingängig geschildert wurde. Zugleich ist es, bis auf eine für mich komische Ausnahme bei den MDI, die für mich nicht zählt, erstmal der letzte Roman mit Ernst Ellert. Eigentlich wird er erst im Bardioc Zyklus von WV wieder in die Serie rein geholt, also ca. 13 Jahre später. Das passt auch ganz gut. Würde mich mal interessieren, ob das wieder so ein Ding war, wo Scheer die Figur unbedingt aus der Serie raus haben musste 😀 Weiss das hier zufällig jemand?
Da er später selber die Uleb und die Pedotransferer einführte und die Grundlagen dazu schon in Band 291 zumindest legen ließ, sehe ich nicht, wieso Ellert unbedingt raus musste. Seine Fähigkeiten waren nichts einzigartiges mehr.
In einer Fortsetzungsserie jemanden zu haben, der die Zukunft sehen kann, ist ein Riesenproblem. Das hatte sich aber schon erledigt. Es kann sein, dass Scheer die Figur nicht mochte, aber das ist etwas anderes.
Mir scheint eher, dass Ellert so lange auf Eis lag, weil die Serie in Form der Altmutanten selber einen Ersatz und Wettbewerber geschaffen hatte. Zwischen den Bänden 150 und 600 war auch ES ziemlich ausgeblendet. Ich vermute einen gemeinsamen Grund.
Da macht niemand einen Witz über einen anderen Menschen. Gucky ist kein Mensch.
Was die Reaktion auf die Transformkanone betrifft, kann ich nur sehr teilweise zustimmen. Ja, eine Einzelreaktion, auch wenn sie unvernünftig ist, macht die Serie menschlicher. Aber sie ist eben unvernünftig.
Van Moders ist mit Gravo- und Arkonbomben aufgewachsen. Er erschrickt ohne guten Grund. Da wir im Endspurt auf das zweite Imperium standen, gab es einen Grund, gewisse Möglichkeiten frühzeitig zu erwähnen. Einzelheiten wären Spoiler.
Mit diesem Band legten die Autoren im Grunde den Grundstein für die militärische Dominanz des Solaren Imperiums bis zur Ankunft der Laren, die letzten Endes auf der Transformkanone ruhte.
Dass Ellert nach seinem letzten Einsatz so lange auf Eis gelegt worden war, hat mich sehr verwundert, als ich diesen Zyklus gelesen habe. Umso mehr hat es mich gefreut, als er hier endlich mal wieder vorkam. Dass er bei diesem einen Auftritt dann direkt wieder aus der Serie geschmissen wurde, hat mich damals entsprechend sehr enttäuscht. Im Nachhinein finde ich es aber gut so, Clark Darltons sense-of-wonder-Charaktere (Ellert, Harno, Barkoniden) haben für mich mit jedem Auftritt unter Darltons Feder ein bisschen mehr ihren Sense of Wonder verloren. Manchmal ist weniger mehr.