Heute sprechen Dominik und Chris im Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 149. Band der Heftromanserie. Mit „Kampf um die Hundertsonnenwelt“ schließt Kurt Brand nicht nur seinen Doppelband ab, sondern beendet auch den Zyklus rund um die postironisch biologischen Roboter. Perry Rhodan erkämpft seinen Robotern die notwendigen Stunden, um das Geheimnis der Verzahnungsschwankungen. Doch die beiden sprechen auch über den Besuch der FedCon, den kommenden Zyklus und blicken auf die letzten 50 Folgen dieses Podcasts zurück. Wie der Roman und der Zyklus bei uns angekommen ist, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter.
Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).
Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.
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Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Den Auftritt von Dominik, Alex und Anika beim FedCon Stream, findet ihr unter diesem Link.
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4 Kommentare
Kommentieren →Tut mir leid, aber das kann ich nicht stehen lassen. Die Hassschaltung glaubte in Band 144 von K.H. Scheer dran.
Was die Zeit angeht, kann ich mich nur wiederholen. Es gibt keinen einheitlichen Posbizyklus. Es gibt zwei Zyklen mit einem Zeitsprung dazwischen. Ich würde sie „Akonen, Antis & Liquitiv“ und „Posbis“ nennen.
Das Problem mit dem Extrasinn ist, dass Crest zumindest einen hatte. Ohne sein photographisches Gedächtnis ginge die ganze Wegageschichte nicht.
Mein Lieblingsroman war „Die Wunderblume von Utik“
Wow, und damit ist auch der dritte Zyklus fertig. Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch für diese Errungenschaft! Ich hoffe mein Eindruck, dass dieses ambitionierte Projekt mit der Zeit immer mehr Fans und Supporter gewinnt, trübt nicht und du erfährst die Wertschätzung, die ich für angemessen halte. Auch vielen Dank an Dominik für all seine Gastauftritte. Ich finde es immer wieder schön, euch beiden gemeinsam zuzuhören.
Eine inhaltliche Anmerkung noch: Ich glaube nicht, dass der MdI-Zyklus von vornherein als Hunderter-Block angesehen wurde. Trotz all der Begeisterung, die der Zyklus entfacht, wenn man ihn in seinem Gesamtwerk betrachtet, habe ich trotzdem den Eindruck, dass er – grade am Anfang – noch nicht so genau durchgeplant war und wie in der bisherigen Serie auch eher aus kleineren Handlungsblöcken bestand. Der Titel von der Nr. 250 „Die sechste Epoche“ ist für mich auch ein Argument dafür, dass Scheer eigentlich dachte, er beginnt mit dem Roman einen neuen Zyklus.
Rainer Nagel? Der mit dem Rollenspiel?
Ich weiß gar nicht mehr in welchem Zusammenhang wir den erwähnt haben.