Stardust ruft Terra Nr. 167 – Spione von der Erde – Kurt Mahr

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 167. Band der Heftromanserie. Mit „Spione von der Erde“ knüpft Kurt Mahr direkt an seinen Vorgängerband an und erzählt die Geschichte der terranischen Agenten, die zum ersten mal in die Heimat der Blues vorstößt. Major Torav Drohner führt seine Männer in den Kampf gegen die Geheimpolizei des zweiten Imperiums. Wie sich die Terraner hier wieder heruaswinden und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link

Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine Email an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.


Entdecke mehr von Weltendieb

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

2 Kommentare

Kommentieren →

Kurt Mahr war ein begnadeter Weltenbauer. Da muss man sich nur mal anschauen, was er geschrieben hat. „Aphilie“, „Raphael der Unheimliche“, „Seth-Apophis“, „Ordoban“. Man kann alles über ihn sagen, aber Schwächen im Weltenbau eben nicht.

Ja, der Roman hatte Logikproblem, nur da hatten vorherige mehr von. Das liegt einfach in der Grundlogik des Zykluses. Die Brutplaneten sollten einfach nicht mehr existieren.

Wenn sonst aller Leute Anschriften im Telefonbuch stehen, könnte man die Geheimdienstler durch Abgleich finden.

Nun wäre es an der Zeit, etwas zur Struktur des Zykluses zu sagen. Vergleichen wir ihn mal mit dem zweiten Teil des Vorgängers.

1. Speckmoos – Hornschrecken & Schreckwürmer
Eine Bedrohung, die sich durch Kontamination verbreitet. Es gibt sogar Ernteschiffe
2. Huldvolle – Posbis & Laurins
Wieder mal trifft man ein neues Volk, das eine überlegene militärische Technik besitzt. Molkex gegenüber Relativschirmen und Transformkanonen.
Es gibt Streitigkeiten, die man ausnutzen kann. Gataser gegen Apasos gegenüber Posbis gegen Laurins.

Es wird wieder ein genialer junger Wissenschafter eingeführt. Jetzt Till Leyden, vorher Van Moders.
Es tut mir leid, aber dies ist der zweite Aufguss und er ist schlechter als das Original. Es gab gute Gründe, die Speckmoosplaneten nicht zu vernichten. Da ist noch alles intakt. Man vernichtet nicht Arkon II. Dieser Zyklus hingegen hat grundsätzliche Logikprobleme.

Kommentar verfassen