Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 217. Band der Heftromanserie. Mit „Gefahr aus der Vergangenheit“ holt Karl Herbert Scheer die Bedrohung aus dem Methankrieg zurück. Vor mehr als 10.000 Jahren, begann der Krieg zwischen dem arkonidischen Imperiums und den Kulturen der Wasserstoffatmer. Die Maakhs, die die Führung innerhalb dieser Koalition, die Führungsrolle übernommen haben, galten ausgestorben. Doch nun zeigt sich, dass sie auch bei den Meistern der Insel eine Rolle einnehmen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

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5 Kommentare
Kommentieren →Dieser Roman zeigt, warum Horror so lange aufgebaut wurde. Die MdI hatten gewonnen. Schon im letzten Roman befahl Rhodan einen do-or-die Einsatz. Hier haben die Terraner nur durch einen glücklichen Zufall und mit Tolots Hilfe überlebt. Kasom gab auf. Das ist der Symbolismus dahinter. Er stand für die ganze CREST.
Gefahr aus der Vergangenheit
Von KHS
Was für ein Roman. Erst fängt er an wie jeder Roman der sich um Horror dreht. Doch dann kommt die Genialität von KHS. Er schafft es so nebenbei einen Gegner in die Handlung zu bringen, gegen die die Blues, Akonen und so, nur bessere Sparringspartner waren. Mit den Maahks tritt ein sehr wichtiges Volk in Erscheinung. Schön beschrieben war zum Beispiel der lange Rückweg von Melbar Kasom. Und natürlich die Reaktion von Atlan als ihm bewusst wurde wer der Gegner genau ist. Mit diesem Roman startet der Zykluss erst so richtig. Ab nun macht es Spaß den Zykluss zu lesen. Ich gebe dem Roman sehr gute 9 von 10 Punkten.
Viele Grüße Dietmar / Faktor 10
Euch allen ein frohes Osterfest.
Dieser Roman ist für mich der zweite Schlüsselroman nach der 200 im Zyklus und markiert einen klaren Wendepunkt. Der gesamte Zyklus gefällt mir zwar, aber hat auch deutliche Schwächen und ab diesem Roman folgt jetzt, zumindest für mich persönlich, eine längere Phase an Starken Romanen, bzw. Handlungsabschnitten. Es wird viel um die Maahks gehen, die einfach ein starker und sehr interessanter „Gegner“ sind. Es ist ein Volk mit einer langen und bitteren Historie, aber das kommt ja erst alles noch. Hach, ich Freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Folgen. 🙂
Wendepunkt? Nicht ganz. Eher wird noch einer draufgesetzt. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, muss ich trotzdem klarstellen, dass dieser Roman ohne seine Vorgänger nicht wirkte. Warum funktioniert MdI überhaupt?
Nun weil die MdI den Terranern auch unkonventionell ebenbürtig sind. Sie können sich leisten, eine ganze Ebene Horrors mit parapsychisch begabten Intelligenzwesen zu füllen. Selbst das Drung hätte fast alle anderen Gegner alleine ausgeschaltet.
Und letzten Endes haben sie die Terraner besiegt. Das war der Symbolismus hinter der Szene, in der Kasom aufgab. Horror hat die Terraner kleingekriegt. Sie kommen da nur durch eine Kette glücklicher Zufälle raus. Selbst mit solchem Glück siegen die Terraner nicht etwa, sondern sie entkommen lediglich.
Das hat vorher nur Cardiff geschafft. Andere Angriffe mit unkonventionellen Mitteln (zB Plasmaungeheuer) haben die Terraner in einem Roman besiegt. Wenn man das Monster der Woche als Schema überwinden will, muss man eben mehrere Romane einsetzen.
Wendepunkt in der Qualität der Romane oder Handlungsebenen die Folgen. Zumindest für mich persönlich ist das so. Darf aber jeder sehen wie er will. Für mich ist der Zyklusauftakt bis ca. PR205 echt sehr stark und dann kommt meiner Meinung nach erstmal sehr viel Schrott, den Wendepunkt meinte ich mit meiner Aussage 😉