Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, gemeinsam mit Dominik über den 249. Band der Heftromanserie. Mit „Der Geist der Maschine“ beendet Kurt Mahr die erste Zyklushälfte. Die Maahks beginnen die Inspektion des Transmitternetzes und stoßen im Schrotschusssystem auf die Terraner, die sich auf Khalif von Bagdad eingegraben haben. So sind die Terraner unter dem Kommando zur Verteidigung gezwungen. Verzweifelt versuchen die terranischen Wissenschaftler, die Sperrschaltung des Sonnentransmitters zu aktivieren.

Außerdem blicken wir auf die erste Zyklushälfte zurück. Was macht der Zyklus „Die Meister der Insel“ richtig und wo wird er den hohen Erwartungen nicht gerecht? Dabei muss man differenziert an das Thema herangehen und auch die Perspektive im Jahr 2025 berücksichtigen. Ich denke, wir kommen dabei zu einem fairen Urteil.
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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).
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3 Kommentare
Kommentieren →In der Gewissheit, mich zu wiederholen: Horror funktionierete, gerade weil es so lange dauerte. Band#249 kann man weglassen, aber #248 wegzulassen, ist absolut unverständlich. Der Aufstand der Maahks ist ein Kernstück des Zyklusses. Stattdessen wurden die Twonoser, die nie wieder vorkommen, unnötig ausgewälzt. Darüberhinaus fallen gute SF-Ideen wie Band#204 weg. Die Silberbände für den ersten Teil der MdI haben versagt.
In der Rückschau wirkten die Hefte ganz anders, wenn man nicht wusste, wer die MdI sind. Die Serie war damals jung. Man konnte mit der Aufdeckung von Rätseln etwas erreichen.
Darüberhinaus mussten die Autoren die Charaktere entwickeln. Das haben sie mit der Vernichtung des Moby Tolots gemacht. Mit den Bänden #251 bis #254 werden sie es nochmal machen.
Und eine letzte Bemerkung: Die Autoren mussten die Terraner unter Zugzwang setzen. Das haben sie mit der Maahk-Handlung erreicht.
Der Roman hat mir schon damals gefallen. Ihm gebe ich eine gute 8. Dass dieser Roman nicht in den Sibas ist, zeigt mir dass die Sibas für mich ungeeignet sind. Viel Knochen ohne Fleisch. Das habe ich aber schon öfters hervorgehoben.
Nun zum Wichtigen Teil.
Nun sind die ersten 50 Bände des MdI Zyklus vorbei.
Soll man altes, oft gesagtes wiederholen?
Ok, machen wir es.
Erster Zyklus der über einen langen Handlungsabschnitt geplant war.
Ein Zyklus Teil der uns Sonnentransmitter brachte.
Ein Zyklus Teil der uns ahnen ließ was Multiduplikatoren leisten können.
Ein Zyklus Teil in dem die Erdmenschen einen Gegner kennen lernen der ihnen Paroli bittet, die Maahks.
Ein Zyklus Teil in dem das Böse an sich seinen Einzug hält, die Meister der Insel.
Ein Zyklus Teil der tolle Geschichten brachte und leider auch viel Horror.
Ja, es gab Längen und Haken. Aber es war die erste Geschichte die so lange ging.
Bedenkt die Autoren hatten nur suboptimale Kommunikationswege untereinander.
Kein Handy ,kein PC ,keine Mail Möglichkeit.
Eine Frage ist auch, wer eigentlich eine Invasion durchführt. Ob mit Flotten oder einem Schiff und Ideen. Haben die MdI nicht eigentlich den status quo bewaren wollen und PR und seine Bande wollten expandieren unter dem Vorwand nur mal zu schauen was da so eigentlich los sei?
Ich fand mich damals gut Unterhalten und hatte so manschen Roman auch zwei und dreifach gelesen. Kommt bei den heutigen Romanen nicht mehr vor. Bei Traitor kam es zum letzten Mal vor. Auch schon lange vorbei.
Besten Dank an Chris, der auch weniger in Fremdsprachen umherirrt. Danke für deine Arbeit.
Auf zum zweiten Teil der MdI, den ich noch viel besser fand.
Viele Grüße euer Dietmar
Da muss ich allerdings sagen, dass wir zwei verwandte aber unterschiedliche Dinge besprechen
1. War MdI der beste Zyklus wenn man ihn im Zuge der Serie von Band#1 an las?
2. Ist MdI der beste Zyklus, wenn man die Serie erst seit einigen Jahren liest und dann alte Romane lesen will?
Das Problem dieser beiden Fragen ist, dass, wenn man eine der beiden Fragen aus eigener Erfahrung beantworten kann, man notwendigerweise die andere Frage nicht aus eigener Anschauung beurteilen kann.
Die erste Frage beantworte ich aus eigener Anschauung mit ja. Wenn ich aber nun die zweite Frage anschaue, dann scheint es mir tatsächlich weniger klar, dass man sie mit ja beantworten kann. MdI arbeitete als Zyklus sehr damit, dass große Geheimnisse aufgedeckt werden. Das klappt aber eben nur einmal.