Stardust ruft Terra Nr. 281 – Kampf in der Tiefsee – H.G. Ewers

 Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 281. Band der Heftromanserie. Mit „Kampf in der Tiefsee“ verlegt H.G. Ewers den Kampf um Terra in das kühle Nass. Die Agenten der Meister werden auf Terra selbst aktiv. Perry Rhodan aktiviert seine besten Leute, um die Bedrohung zu neutralisieren. Wie die Geschichte ausgeht, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken.

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).

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3 Kommentare

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Diese und die nächsten paar Bände sind nicht zu retten. Wenn man schon so guten Zugang zur Erde hat, dass man einen Multiduplikator einschmuggeln kann, dann hätte man sich die Mühe mit dem Falschgeld gar nicht machen sollen, sondern gleich einige Arkonbomben oder Gravitationsbomben einschmugeln sollen.

Die Bewertung ist viel zu gut.

Vielleicht waren die beiden Romane von Ewers sein Versuch „Mickey Spillane“ zu sein? Nur ein Gedanke…

Tschö,
Jörg

Das kann durchaus sein, nur haben diese Romane an sich Grundsatzprobleme.

1. Die Führung des Solaren Imperiums weiß zu jenem Zeitpunkte seit Jahren, dass die Meister der Insel Multiduplikatoren (und Zeitmaschinen – seit Monaten bekannt) haben. Die Terraner haben auch eine riesige Biopositronik auf dem Mond. Keiner hat die gefragt, wie die Meister das Solare Imperium angreifen würden und Maßnahmen ergriffen?

2. Wenn die Meister schon das Solare Imperium so weit unterwandert haben, dass sie in Kriegszeiten einen Minister entführen können, warum nutzen sie das dann nicht? Wo sind die Sabotageakte?

3. Wie reagiert der Rest der Galaxis auf die Nachricht mit den Multiduplikatoren? Es sollte Panik geben. Warum nutzen die Meister diesen Faktor nicht?

Da könnte man sicher noch weitere Gesichtspunkte anführen. Das sind alles Probleme auf der Ebene der Gesamthandlung. Die Romane zwischen 280 und 285 machen einfach keinen Sinn. Man hätte über all diese Probleme hinweggehen können, indem man einfach vorgäbe, dass die Meister zur Zeit mit den Maahks genug zu tun haben und die Terraner als Problem warten können. Nur gäbe es dann die Romane nicht. Folglich kann man das nicht den Autoren anlasten. Die gehen auf Scheers Kappe.

Dieser Zyklus hat zwei Schwächephasen, nämlich die Twonoserepisoden um den Moby Tolot und eben diese kurze Phase nach der Rückkehr der CREST.

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