Stardust ruft Terra Nr. 20 – Venus in Gefahr – Kurt Mahr

Heute spreche ich in unserem Perry Rhodan Reread Podcast über das zwanzigste Heft der Heftromanserie. Das bedeutet heute ist die „Venus in Gefahr“ von Kurt Mahr. Damit erreicht dieses Podcastprojekt einen schwierigen Bereich der Serie. Was das im Einzelnen bedeutet? Hört rein!

Nach dem Erringen der Unsterblichkeit auf Wanderer, kehrt Perry Rhodan und seine Mannschaft in das heimatliche Solsystem zurück. Nach dem Schock dass man durch das Abenteuer auf Wanderer viereinhalb Jahre verloren hat, denn mittlerweile schreibt man in der Heimat den Mai 1980. Doch die Aufregung geht weiter und recht schnell nach dem Einflug in das System erkennt man eine Invasionsflotte des Ostblocks mit Kurs Venus. Nun geht es darum die Ausweichbasis der dritten Macht und die mächtige Positronik zu schützen.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

Shownotes für diese Folge

Alle weiteren Details zu diesem Band findet ihr wie gewohnt auf der Perrypedia oder ihr folgt diesem Link.

Da wir mit dem Beginners Guide im WarpCast nie bis zu diesem Heft vorgestoßen sind, ihr aber dort die Geschichte bis zu diesem Heft verfolgen könnt, verlinke ich euch hier noch mal alle Folge des Beginners Guide to Perry Rhodan. Hier findet ihr Teil Eins, Zwei und Drei.

1 Kommentar

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Machen wir es kurz. Natürlich konnte, wenn eine Macht auf der Erde aus der Reihe tanzt, dies nur der Ostblock sein. Der Roman wurde 61/62 geschrieben. Und der Ostblock war eine Diktatur. So weit so gut.
Diese ganzen Venus Abenteuer habe ich als Jüngling gelesen und fand sie damals schon etwas langweilig. Sie hatten damals für mich ,1972-73 aber trotz dem eine gewisse Faszination. Ich habe sie später aber nie mehr gelesen und werde dies auch nicht tun. Den Überflug der Stardust über die Russen war ein Kriegsverbrechen und ging gar nicht! Man kann aber auch sagen damals als Leser, es sind ja nur Russen. Man hatte damals den Krieg verloren und für viele war er verloren. So wurde es oft gesehen. Und Ulbricht mit Einwilligung der Russen hatte gerade die Mauer gebaut. Dies ist aber ein weites Feld. Ich meine zu wissen dass dies später relativiert wurde. Gemeint sind der Flug und die Folgen. Bin aber nicht ganz sicher.
Das Perry zur Venus muss um dort die Wanderer Daten zu speichern in kurzer Zeit ist eigentlich Blödsinn. Die Positronik an Bord der Stardust reicht völlig aus. Ganz schlimm ist das Perry Oberst Freyt nicht vertraut und ihn manipuliert. Freyt hätte danach Perry eine runter hauen müssen und die Zusammenarbeit aufkündigen müssen.
Das Perry die Russen auf der Venus lassen wollte und ihnen nicht half zurück zu kommen ist schon etwas was der bekannte Monitor Beitrag genüsslich verwerten würde.

Meine Wertung.

– Schlechtes primitives Titelbild.
– Geschichte an den Haaren herbei gezogen.
– Perry als Manipulator der schlimmsten Art. Siehe Freyt.
– Massenmord durch Perry

Zur Verteidigung auch wenn ich ihr nicht folgen kann.

– Es waren nur die bösen Russen und der Roman wurde 61 geschrieben.
Ich gebe 2 von 10 Punkten.

Warum ich so Werte? Ich bin gerade etwas aufgewühlt, das ich zurzeit das Buch- Eichmann in Jerusalem von Hannah Arendt nach langer Zeit wieder lese. Der Prozess war 61. Da hätte Mahr etwas sensibler schon sein können.
Passt vielleicht nicht hier hin, musste aber es loswerden.

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