Stardust ruft Terra Nr. 131 – Versteck in der Zukunft – Kurt Mahr

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Podcast Stardust ruft Terra über den 131. Band der Heftromanserie. Mit „Versteck in der Zukunft“ führt uns Kurt Mahr nicht nur auf die Spur der Posbis, sondern bringt auch einen lange vermissten Charakter zurück zu Abteilung III. Die Terraner finden einen Beobachtungsposten der feindlichen Roboter, an einem Ort, den kein Raumschiff erreichen kann. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

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2 Kommentare

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Hey Chris, danke für die neuen Folgen, die ich zwar nicht immer kommentiere, aber immer voller Freude anhöre.
Dieser Roman ist für mich ein typischer Kurt Mahr seiner Zeit, manchmal etwas trocken, aber inhaltlich grundsolide.
Kurt Mahr hat oft auf typische Hauptcharaktere der Serie (Perry Rhodan, Atlan, Gucky, das Mutantenkorps, etc.) teilweise oder in Gänze verzichtet und lieber eigene Charaktere eingesetzt, vermutlich weil er damals in den USA wohnte und dadurch etwas schlechter in die Serie eingebunden war als die anderen Autoren. Teilweise hat mich das gestört, weil seine Charaktere mich einfach nicht interessiert haben, die Abteilung III und insbesondere Meech Hanigan bildeten da aber definitiv eine Ausnahme und wie du habe ich mich damals beim Lesen dieses Hefts sehr über seine Rückkehr gefreut.

Zwei Dinge:

1. Der Robotregent ist hinüber. Es ist doch nur gut, dass man die Folgen im Arkonidenreich wenigstens teilweise sieht.
2. Das Posbigerät muss durch Handel in die Hände der Menschen/Arkoniden fallen, damit klar wird, dass enige Posbis mit den organischen Intelligenzen zusammenarbeiten.

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