Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 146. Band der Heftromanserie. Mit „Hinter der Zeitmauer“ bringt Kurt Mahr, seine Abteilung III vorerst zum letzten Einsatz. Auf Taphor’s Welt kommt es zu einem unverhofften Aufeinandertreffen mit den Posbis. Doch was haben die Akonen eigentlich vor? Wie der Roman ausgeht und bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter.
Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).
Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.
Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link.

Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine Email an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
4 Kommentare
Kommentieren →Ok, mal wieder etwas grundsätzliches.
Die Posbihandlung plätschert hier sozusagen aus. Das unterscheidet jene ganz frühen Romane von den MdI und später. Die ganz große Krise war eigentlich mit Zerstörung der Hassschaltung vorbei. Aber dann kommen auf einmal unvermittelt Barkon, die Luxiden und ähnliches. Wenn man das ganze im Nachhinein als Geschichte liest, ergibt das keinen Sinn.
Nur damals kam es Woche für Woche raus und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie hier die Ansätze für die MdI legen. Ich kann es aber nicht beweisen. Das kommt später nochmal. Tatsächlich werden am Ende der MdI wieder die Grundsteine des Cappinzykluses gelegt. Die Grundlagen, wie Zeitmanipulationen funktionieren und die ÜbSEF-Konstante werden eingeführt.
Was Ihr aber – es tut mir leid: mal wieder – übersehen habt, ist der Blick aufs große Ganze. Ab hier beginnt Rhodans Scheitern und er weiß es selber. Er handelt sogar danach, auch wenn er es nicht an die große Glocke hängt. Er versagt seinen eigenen Verbündeten die Transformkanone. Die große Idee der Einigung kommt an ihre Grenzen. Ab Band 150 setzt der Zerfall ein. Vielleicht hattet Ihr vor, zu Band 149 einen großen Rückblick zu machen. In jenem Falle tut es mir leid. Nur habe ich jetzt mitgekriegt, wie Van Moders mit Staunen erwähnt wurde, aber die politische Komponente vollkommen, wirklich vollkommen vernachlässigt wurde.
Mir ist leider nicht ganz klar, was daran Politisch ist.
Bis dahin gründete die Serie auf der Idee der geeinten Menschheit, die das arkonidische Imperium übernehmen sollte. Das war Crests alter Traum. Dieser Traum war politischer Natur. Es ging um die Herrschaft über ein Imperium.
Mit Band 100 verkomplizierte sich die Sache, weil die Akonen dazukamen. Aber grundsätzlich hielt man an der Absicht, das Große Imperium zu erhalten, fest.
Mit der Entscheidung über die Transformkanone gab Rhodan diesen Anspruch auf. Die Arkoniden und Akonen waren am Ende doch nur zeitweilige Verbündete und die Erde wird mit der Transformkanone als Waffe ihr eigenes Imperium aufbauen.
Bitte beachten: STARDUST RUFT TERRA – nutzt nur das jeweilige Heft und die Vorgänger als Quelle. Immer wenn du der Serienentwicklung vorgreifst in Kommentaren, kann ich das nicht nachvollziehen.