Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 161. Band der Heftromanserie. Mit „Die von der USO“ setzt William Voltz die Forschung an den Schreckwürmern fort. Ein Team aus vier Spezialisten der USO stoßen nach Euhja vor, um dort dem Einsamen auf die Pelle zu rücken. Die Vorstellung, dass die wilden Biester eine Intelligenz besitzen, scheint den Terranern zu fremd. So ist am Ende die Überraschung sehr groß. Wo diese Geschichte die Männer unter Captain Firgolt hinführt und wie der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

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Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).
Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.
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3 Kommentare
Kommentieren →Ich fürchte, ich muss an diesem Band und seinem Vorgänger und damit auch an der weiteren Handlung dieses Zykluses eine grundsätzliche Kritik äußern: Sie bauen auf unsinnigen Voraussetzungen.
Einige wenige Bände vorher fand es Clark Darlton nötig zu erklären, warum die Terraner den ersten von Hornschrecken befallenen Planeten nicht vernichten. Diese gelang ihm für den Augenblick auch. Nur fällt damit die logische Begründung, warum die Terraner jene Planeten vernichten sollten, nicht weg. Im Gegenteil, mit jedem befallenen Planeten wird die Notwendigkeit größer. Auf diesen Planeten könnten noch Hornschrecken sein. Eine einzige Hornschrecke kann das Ende einer bewohnten Welt sein, was wiederum im schlimmsten Falle Miliarden Tote bedeuten kann.
Diese Welten existieren zu lassen, bedeutet sträflichen Leichtsinn.
Wenn man sich dennoch entschließt, einige zu Forschungszwecken bestehen zu lassen, dann müssen die aber auch stänig streng überwacht werden. Mann kann nicht zulassen, dass abenteuerlustige Narren dort landen. Die vernünftige Reaktion auf solch einen Versuch wäre eine standrechtliche Hinrichtung.
Dennoch setzen jene Romane voraus, dass man selbst nach dem Verlust eines Fragementaumers keine Flotten zur Überwachung stationiert und einzelne Raumschiffe zu Forschungsmissionen schickt.
Es tut mir leid, hier funktionieren einige Romane nur, wenn man zeitweilen allgemeine Irrsinn voraussetzt. Entsprechend würde ich sie dann auch bewerten..
Danke für deinen ausführlichen Kommentar. Aber wie würdest du den Roman denn dann bewerten?
3 bis 4, eher 3. Auch die Besatzungen der terranischen Raumschiffe verhalten sich so dumm, dass man es nicht höflich beschreiben kann.‘
Den Vorgänger mit der niedrigsten möglichen Note. Der zweitschlechteste, den ich je gelesen habe.