Stardust ruft Terra Nr. 170 – Im Dschungel der Sterne – Kurt Brand + USO ruft Atlan Nr. 3 – Das Psycho-Team – William Voltz

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 170. Band der Heftromanserie. Kurt Mahr erzählt von Abenteuern „Im Dschungel der Sterne“. Denn im Milchstraßenzentrum ist die Hölle los. Eine einfache Transportmission gerät furchtbar aus den Fugen und führt das solare Imperium an den Rand eines Krieges mit den Blues. Doch im Auftrag der Schreckwürmer gerät man nicht nur mit den Katastern aneinander. Wie die Geschichte ausgeht und wie der Roman bei mir ankommt erfahrt ihr in diesem Podcast. 

Außerdem ist es auch wieder Zeit für eine neue Ausgabe USO ruft Atlan. Ich spreche nach „Im Dschungel der Sterne“ von Kurt Brand über den dritten Atlan Heftroman. Mit „Das Psycho-Team“ stellt uns William Voltz den neuen Sinclair Mahrout Kennon vor und schickt die beiden Spezialisten zurück in den Einsatz gegen die CONDOS VASAC. Die Folge beginnt nach dem Outro von Stardust ruft Terra. Viel Spaß mit dieser Doppelfolge. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

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5 Kommentare

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Und die Geschichte terranischer unfasslicher Dummheit geht weiter. Diese Notwendigkeit war vorauszusehen.

* Keiner kümmert sich vorher um die Kommunikation mit den neuen Schreckwürmern
* Man hat keine Planeten ausgesucht und erkundet
* Man schickt eine Miniflotte, die für die Umgebung nicht voll ausgerüstet ist
* Man bastelt auf solch einer Mission unnötig mit parapsychischen Geräten rum

Ist das jetzt eine Allianz, die das Schicksal der Menschheit entscheiden kann, oder nicht?

Nein, die Minikoms sind nicht seltsam. Die terranische Flotte kommt aus einer Tradition, die galaktische Position der Erde geheim zu halten. Ein Hyperfunkgerät ist brandgefährlich. Es konnte das Ende der Menschheit auslösen. So etwas gibt man höchstens einem Offizier.
Da muss ich Kurt Brand loben. Er verstand, wie eine Organisation durch ihre Vergangenheit geprägt wird.

Das spricht mir aus der Seele. Manchmal möchte man als Leser an der Inkompetenz der Terraner im Allgemeinen und der Solaren Flotte im Speziellen verzweifeln. 🙂

Zu URA: Ja, die Akonen verlieren zu Anfang des MdI-Zyklus so viele Schiffe. Wobei verlieren allerdings teilweise wörtlich zu verstehen ist. Sie sind in einer Lage, von der Raumsschiffe jener Zeit nicht mit ihrem eigenen Antrieb zurückkehren können.
Noch 60 Hefte durchhalten.

Im Roman Finale für Twin verlieren die Akonen 80 000 Schiffe. Die Maahks vernichten sehr viele. Der Rest stirbt in den Weiten des Alls. In den Sibas wird behauptet dass nur ein Schiff der Akonen bemannt sei. Also weichgespült. .Gebe 8 von 10 Punkten . Band eins und zwei bekommen 10 von 10 Punkten.

Und noch etwas: Dieser Roman hat ein grundlegendes Logikproblem. Die Allianz mit den Schreckwürmern ist wichtig. Man kann den allerersten Schreckwurm, den die Terraner transportieren müssen, nicht ungelegter Eier an Altersschwäche sterben lassen. Man setzt ihn auf einem geeigneten Planeten ab, selbst wenn die neuen Schreckwürmer dann die Huldvollen rufen. Was hat man zu verlieren? Die Blues denken, dass wer Hornschrecken eingeschleppt hat, die Schreckwürmer sind zumindest nicht ganz unzufrieden und man kann noch nach einer Lösung für die nächsten Male suchen. Und solch eine Entscheidung überlasse ich nicht einem Raumschiffskommandanten. Der kriegt entsprechende Befehle mit.

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