Stardust ruft Terra Nr. 207 – Die 73. Eiszeit – William Voltz 

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 207. Band der Heftromanserie. Mit „Die 73. Eiszeit“ legt uns William Voltz auf Eis. Perry Rhodan gerät mit der CREST II zwischen die Fronten auf der grünen Ebene der Hohlwelt Horror. Die paramechanisch begabten Bewohner der Ebene, stellen die Terraner vor große Probleme. Nur mit übermenschlichen Anstrengungen, schaffen es die Männer und Frauen der CREST II aus der Eiszeit heraus. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken.

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

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5 Kommentare

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Ein moderner Kampfpanzer wiegt 50 bis 65 Tonnen. Schützenpanzer M113 (Jahrgang 1960) wiegt 12,3 Tonnen. Einen Shift zu panzern hat nur bedingt Sinn. Gegen eine Impulskanone hilft es nicht. Deswegen haben die Fahrzeuge Schutzschirme. Nun sollte Terkonit eigentlich wesentlich bessere Panzerungen erlauben, als alles, was wir heute haben.
Nach Risszeichnung sind sie 10m lang und 4m breit. Das ist im vergleich zu einem gegenwärtigen Panzer riesig. Kommt also in Größenordnung hin. Die obere Grenze ergibt sich daraus, dass sie ohne Antigrav schwimmen können. Viel schwerer dürften sie also nicht sein, wenn sie einigermaßen aus dem Wasser schauen sollen.

Weil sie heute gepanzert werden, eine 30mm-Maschinenkanone zu überstehen. Das muss ein Shift nicht, weil er einen Schutzschirm hat. Die sind soweit gepanzert, dass sie Naturgewalten standhalten.

Die verbringen teilweise Tagen bis Wochen in den Fahrzeugen. Die haben folglich eine Nasszelle und eine Küche. Das sind bewaffnete Wohnwagen, keine spezialisierten Kriegsfahrzeuge.
Kampfgleiter gibt es auch. Beziehungsweise sind die Raumjäger auch für Kampf in der Atmosphäre ausgelegt. Im Weltraum braucht man keine Flügel.

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