Stardust ruft Terra Nr. 272 – Flaggschiff in Not – H.G. Ewers 

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 272. Band der Heftromanserie. Mit „Flaggschiff in Not“ setzt H.G. Ewers die Geschichte auf Pigell fort. Dort müssen sich die Terraner gegen die Fledermausmenschen durchsetzen. Doch ist es wirklich so wie es wirkt, oder handelt es sich bei diesem verheerenden Kampf wieder nur um ein großes Missverständnis? Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken.

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).

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4 Kommentare

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1. Die CREST steht auf Pigell, um nicht ortbar zu bleiben.
2. Einen intakten tefrodischen Zeittransmitter wird man nicht noch mal erobern.

Einfach nur in die Gegenwart zurückzukehren, wäre eine Niederlage. Die MdI wissen jetzt, dass das Solare Imperium hinter den Vorstößen nach Andromeda steckt. Den Tod eines Meisters werden sie nicht einfach abschreiben. Das SI steht jetzt im Krieg mit den MdI. Das ist ein Riesenproblem. Jedes Ersatzteil muss Hunderttausende Lichtjahre vom Schrotschusstransmitter transportiert werden.
Die wirklich wichtigen Daten haben die Woolvers schon Reginald Bull übermittelt. Kehrt die CREST jetzt einfach zurück, hat die Menschheit schlicht nichts weiter gewonnen. Dazu kommt, dass die Besatzung der CREST jetzt viele Monate, im Grunde seit ihrem Aufbruch von KA-Preiswert, im Kriegseinsatz gewesen ist. Die brauchen eine Pause.

Jetzt einfach schnell nach Hause zu fliegen wäre menschlich verständlich, aber taktisch ein Fehler.

Noch etwas. Hier liegt außerdem ein Irrtum über die Gesamtlage vor. Die Eroberung des Zeittransmitters ist lediglich ein taktischer Sieg. Strategisch ist es bestenfalls die beste aller schlimmen Möglichkeiten. Im Grunde sind die Terraner um Rhodan herum in ihrer Not in eine Sackgasse geflohen.

Warum will die CREST unbedingt nicht geortet werden? Weil jetzt die Zeitlinie in ernster Gefahr ist.
Die Haluter wissen, wo Kahalo ist. Sie wissen nicht, wie die Sonnentransmitter arbeiten. Damit stehen die Terraner vor einem Problem

1) die Haluter dürfen nicht herausfinden, wie man den Sonnentransmitter benutzt
2) die Haluter dürfen auch nicht zu dem Schlusse kommen, dass noch irgendwo ein lemurisches System überlebt hat, weil sie ein lemurisches Riesenschiff mit neuer Technologie orten, und die Milchstraße nach überlebenden Kolonien durchsuchen Wenn die Haluter Sphinx, Trakarat, Aralon oder Ferrol finden, wird die galaktische Geschichte umgeworfen.
3) die Haluter dürfen sich auch nicht entscheiden, schlicht Kahalo zu vernichten

Selbst wenn man also auf Kahalo landete und in einem irrsinnigen Kommandounternehmen den Transmitter auf das Andromedasechseck umschaltete, könnte man nicht einfach durchfliegen. Man könnte andererseits auch keine Bombe mit Zeitzünder zurücklassen, um den Weg hinter sich abzuschneiden, wenn man kein Zeitparadoxon auslösen will.
Mutanten durchschmuggeln hätte bei einer lemurischen Wachflotte vielleich noch geklappt. Bei Halutern sieht das anders aus.

Andererseits hat man auch ein Problem. DIe MdI werden früher oder später herausfinden, dass ihnen wer einen Zeittransmitter geklaut hat. Dann befinden sich die Terraner in einer Milchstraße, die sie nicht kennen, werden von einem Gegner, der die Milchstraße jener Zeit kennt, gejagt und dürfen sich nicht von Halutern orten lassen.

Wenn man von einer Zusammenfassung der Handlungsstränge spricht, dann ist man hier wieder an einem Punkt, an dem die MdI nach Punkten gesiegt haben, ähnlich wie auf Horror. Frasbur hat Erfolg gehabt.

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