Stardust ruft Terra Nr. 276 – Irrweg durch die Zeit – Kurt Mahr 

Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 276. Band der Heftromanserie. Mit „Irrweg durch die Zeit“ führt Kurt Mahr den Flottentender DINO III und seine Besatzung in die Vergangenheit. Ihr Auftrag ist es der verschollenen CREST III wichtige Versorgungsgüter zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Heimweg aus eigener Kraft zu schaffen. Sicherlich ist dies ein Schlüsselroman, doch in der Kritik muss er einige Federn lassen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. 

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken.

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).

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1 Kommentar

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1. Im Dilatationsflug ist man im Grunde hilflos. Die eigenen Reaktionszeiten sind mies (das ist der Sinn der Sache) und Manövrierfähigkeit ist nicht gegeben. Gleichzeitig kann man auch nicht einfach die Schutzschirme ausschalten. Jedes kleine Stäubchen ist bei solchen Geschwindigkeiten eine Atombombe. Man fliegt also mit eingeschalteten Schirmen, die einen ortbar machen, und ohne die Möglichkeit auf Gefahren schnell genug zu reagieren durch den Weltraum. In einer Galaxis, in der Krieg herrscht. Das Ganze bei einer Mission, die man nicht wiederholen kann, und unersetzlicher Fracht.
Ja, genau das hätte er so in den Roman schreiben sollen. Das ist das Problem, wenn man einen Physiker schreiben lässt.

2. Diese Mission ist ein Himmelfahrtskommando. Es gibt keine Garantie, dass die Automatik von Vario immer noch zum Zentrumstransmitter abstrahlt. Man kann sich nicht mal sicher sein, dass der Zeitsprung über die volle Zeitdauer erfolgt. Wenn man Pech hat, landet man in einem Fallensystem oder in Andro-Alpha oder Beta zur falschen Zeit und kann sich nicht mal wehren, weil man kein Paradoxon auslösen will.
Wieviele Schiffe und, wenn man Pech hat, Mannschaften will man denn opfern? Keines der Schiffe wird zurückkommen.

3. Wie blöd sind die Tefroder? Bei einem einzelnen Schiff glauben sie vielleicht an einen Zufall durch die Unwägbarkeiten des Krieges. Wenn da eine ganze Flotille kommt, wird ihnen klar werden, dass die Terraner in die Vergangenheit versetzt werden wollen. Dann wird man ihnen den Gefallen nicht tun.

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