Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 279. Band der Heftromanserie. Mit „Die Bezwinger der Zeit“ schafft William Voltz den Sprung zurück in die Handlungsgegenwart des Jahres 2404. Auf Lemuria entführen die Terraner einen Meister der Insel und erzwingen sich die Rückkehr durch die Zeitfalle. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman ausgeht, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken.
Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).
Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link.

Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Entdecke mehr von Weltendieb
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
2 Kommentare
Kommentieren →1. Die Abenteuer der Vergangenheit mussten so lange dauern, um zu zeigen, dass die MdI (als Kollektiv wenigstens) den Terranern ebenbürtig sind. Um das zu tun, muss man zeigen, dass die Terraner Höchstleistungen geben, die dennoch nicht reichen, und dass sie trotzdem nur mit Hilfe, die herzzerreißende Opfer verlangt, nach Hause kommen können. Das ist im Grunde die selbe Logik, die hinter den Horrorbänden lag.
Deswegen liegt es nahe, dass die eigentliche Rückkehr eher unspektakulär erfolgt, weil sie darauf beruht, einen Fehler oder die Überheblichkeit der Gegenseite auszunutzen. Wirklich gewinnen können die Terraner eben nicht. Ja, das ist beim Lesen nicht ganz so schön, liegt aber in der Natur der Sache.
2. Die MdI haben ein grundlegendes Problem. Das Problem jeder Tyrannei. Die Herrscher werden nicht hinterfragt. Ein echter Tefroder in Leitungsposition auf Neu-Lemuria wäre notwendigerweise hyperkompetent, weil man ihn oft getestet hätte und die Inkompetenten ausgesiebt hätte.
3. Die Bände in der Vergangenheit dienen doch gerade dem Zweck, den Grund, der die MdI dazu getrieben hat, ein Imperium aufzubauen, in allen Einzelheiten zu zeigen. Die schwächere Macht unterliegt im Krieg. Das Perryversum hat kein Gegenstück der nuklearen Abschreckung. Wer bestehen will muss die militärische Stärke haben, die nicht der Abschreckung, sondern dem tatsächlichen Kampf dient. Die MdI wollen ein Imperium, damit den Lemurern in Andromeda nicht geschehe, was den Lemurern in der Milchstraße geschah.
Dem Roman gebe ich 9 Punkte und dem Tibi volle 10 Punkte.