Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 280. Band der Heftromanserie. Mit „Die Weltraumdetektive greifen ein“ bringt uns der Autor H.G. Ewers zurück nach Terra. Dort kommt es zu Invasion der Blüten, denn die Meister der Insel und ihre Agenten in der Milchstraße überschwemmen die fragile solare Wirtschaft mit Falschgeld, um den Vorstoß nach Andromeda zu verhindern. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken.
Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).
Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link.

Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
1 Kommentar
Kommentieren →Gerade weil das Solare Imperium ein interplanetares Imperium ist, wären drahtlose Zahlungsmittel nicht ganz unproblematisch. Sie haben kein Gegenstück zum Internet auf interstellarer Basis. Solch ein System müsste auf Hyperfunk beruhen. Man müsste auch die Computersysteme diverser Welten mit denen Terras verbinden. Da hätte ich ein Problem mit. Da hätten auch andere Welten ein Problem mit. NATHAN käme mir nicht in meine Netzwerke, wenn ich Akone wäre.
Das Solare Imperium kommt aus einer Tradition der Geheimniskrämerei. Sie schaffen es tatsächlich über Jahrhunderte die Technologie hinter der Transformkanone geheim zu halten. Das ist eine unglaubliche Leistung.
Solch eine Kultur führt kein Zahlungssystem, das auf ständiger, überlichtschneller, anpeilbarer Kommunikation beruht, ein. Sie haben auch kein Internet. Ihre Datenverarbeitung ist voll zentralisiert. Immer schön so, dass die Regierung sie unter Kontrolle hat.
Ja, klar, das kann man alles lösen. Nur, will ein Durchschnittsbürger das? Als Terraner müsste ich sagen, dass die Geheimdienstkontrolle auf Terra, sagen wir, eher schwach ausgeprägt ist. Die Regierung hat Leute, die meine Gedanken lesen können, ohne dass man das überhaupt merkt, wenn sie das wirklich will. Da ist jedes Stück Privatsphäre wichtig, auch wenn man letzten Endes die Befugnisse der Dienste für die öffentliche Sicherheit für nötig hält.
Es macht keinen Sinn im Solaren Imperium Menschen, die die liberalen und fortschrittlichen Einstellungen westlicher Menschen des frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts teilen, zu erwarten, eben weil ihre Welt eine ganz andere ist. Ihren wichtigsten Werte sind nicht Freiheit und Gleichheit. Das Überleben Terras beruhte in der Frühzeit des Imperiums völlig und später noch fast völlig auf Konformität und – offen gesagt – Gehorsam. Die galaktische Position und später Transformkanone, Hü-Schirm und danach Paratrontechnolgie haben geheim zu bleiben und über diese Grundlagen gibt es keine Diskussion und wenn wer anders denkt, dann hat die Regierung Mittel, das zu ändern und zwar im absolut wörtlichen Sinne.