Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 291. Band der Heftromanserie. Mit „Brücke zwischen den Sternen“ erzählt uns Kurt Mahr mehr über die Auswirkungen des terranischen Angriffes auf die Transmittersonnen im Zentrum Andromedas. Die Terraner sind gezwungen sich in die Milchstraße zurückzuziehen. Nur Perry Rhodan und die achte Flotte verbleiben im Machtbereich der Meister der Insel. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken.
Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).
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2 Kommentare
Kommentieren →Auf diese Rezension war ich schon seit längerer Zeit gespannt und es freut mich, dass ich mit meiner Meinung nicht ganz alleine stehe, denn dieser Roman (einschließlich Titelbild ;)) gehört für mich in die Top 10 der besten Rhodan-Hefte, die ich je gelesen habe (und gehört auch zu den wenigen, die ich noch besitze und in Ehren halten werde).
Mahr verknüpft, wie ich finde, ganz hervorragend Elemente des Schauerromans (wir erkunden ein Spukschloss und treffen auf ein Pendel – Poe lässt grüßen) mit einer Geschicht im Stile James Ryans (ein kriegswichtiges Ereignis (Normandieinvasion bzw. Transmitterzusammenbruch) wird aus der Sicht einer einfachen Soldatengruppe erzählt, die dann in einen Hinterhalt gerät), um dann im Stil von „Die Fliege“ (vielleicht hatte er das Original von 1958 beim Schreiben im Hinterkopf?) in ein dramatisch trauriges Finale überzugehen.
Das Ganze wird zudem noch äußerst stimmig durch Prolog und Epilog eingerahmt.
Ebenso 9 (bis 10) von 10!
Nun ja, die Brücke ist nun endgültig zerbrochen. Für mich fühlt sich das an wie der Rückzug der deutschen Armeen aus der UdSSR im Zweiten Weltkrieg – ein Zustand von verbrannter Erde, auch wenn mir bewusst ist, wie heikel solche Vergleiche sind.
Bei der Bewertung schwanke ich zwischen 6 und 9, doch letztlich gebe ich keine Wertung ab.