Weltendieb-Podcast – 20.000 Meilen unter dem Meer – Jules Verne

In der neuen Ausgabe des Weltendieb-Podcasts sprechen Dominik und Chris über den Science-Fiction-Klassiker „20.000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne. Als Teil des Plan 26 hat sich Chris vorgenommen, die fünf wichtigsten Bücher aus dem Werk des französischen Vordenkers zu lesen und in diesem Podcast zu berichten. Dieses Mal springt ihm Dominik bei und unterstützt als Verne-Enthusiast die Diskussion. Mit 20.000 Meilen unter dem Meer schickt Jules Verne den französischen Professor Aronax in die Tiefen des Meeres. Dort trifft er Kapitän Nemo, der mit seinem Unterseeboot Nautilus die Weltmeere erforscht und sich selbst von der Welt fern hält. 

Dieser Podcast umreißt den Inhalt des Romans nur in groben Zügen. Wer einen genaueren Überblick über die Abenteuer der Nautilus haben will, der sollte sich mal unter diesem Link umschauen. Hier gibt es einen detaillierten Abriss der einzelnen Stationen im Roman. Der Artikel liefert auch einige gängige Interpretationsansätze. 

Gemeinsam mit dem Coppenrath-Verlag verlosen wir eine Ausgabe der Prachtausgabe. Wenn ihr an diesem Gewinnspiel teilnehmen wollt, schaut mal auf unserem Instagram-Kanal vorbei. Dort findet ihr alle Informationen, wie ihr an dem Gewinnspiel teilnehmen könnt. Dieses Schmuckstück ist es auf jeden Fall wert!

Wir haben noch ein bisschen gesucht und die eigenständigen Biblioholics-Folgen, die damals als WarpCast erschienen sind, auf Spotify gefunden. Wenn ihr dort sucht oder diesem Link folgt, könnt ihr sogar noch folgen. 

Für unsere Steady-Supporter gibt es ein exklusives Gewinnspiel. Wir verlosen zusätzlich noch eine Ausgabe von Reise zum Mittelpunkt der Erde. Wer daran teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen und folgt bitte diesem Link

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Weltendieb-Podcasts findet ihr unter diesem Link. Die Intromusik stammt vom Künstler  Mr. Smith. Der Song heißt The Getaway und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Dominik und Chris freuen sich über jegliche Form von Feedback und Support! Leiste einen Beitrag, um unsere Lesereise noch besser zu machen!

5 Kommentare

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Hallo,

es hat mich ein wenig gewundert. daß „Die Reise zum Mond“ nicht auf deiner Liste ist. Gibt es dafür spezielle Gründe?

Tscho,

Jörg

Hallo Jörg, Danke für deinen Kommentar. Ich denke wenn du bei dieser Bibliothek eine Top 5 aufstellst, kannst du nur verlieren. Nur weil die Reise zum Mond nicht auf der Liste für 2026 steht, ist der Roman noch lange nicht vom SUB. So billig kommt der Jules mir nicht davon 😂

Am Ende ist es wie so oft eine Geschmackssache. Warum siehst du die Reise zum Mond auf der Top 5?

Hallo Chris,
natürlich gibt es keine „definitive, in Erz gegossene und auf ewig unverrückbare“ Rangliste der besten 5 Romane v. Jules Verne. Das wäre schlicht albern. 🙂
Verwundert bin ich schlicht deshalb, weil es sich bei „Die Reise zum Mond“ (oder „Von der Erde zum Mond.“) und der Fortsetzung „Reise um den Mond.“ -beide sind am besten als Einheit zu betrachten- nun ja praktisch Archetypen der modernen technisch orientierten Science Fiction handelt. Und außerdem: Raumfahrt! 🙂 Und da ich diese Spielart der SF nun mal schätze, habe ich doch glatt vorausgesetzt, daß dies bei anderen genauso ist. Die Technik und das Vordringen ins bislang Unerreichte haben wir in „20.000 Meilen unter dem Meer“ und z.B. „Robur der Sieger“ ebenfalls, aber eben ohne Raumfahrt(!). Was mich vielleicht noch besonders für Vernes Mondreisegeschichten einnimmt, ist der hier uneingeschränkt positive Blick auf Technik und Naturwissenschaften: Der menschliche Wille im Verein mit Ingeniuerkunst und Wissenschaft kann alles erreichen. Eine eigentlich schöne wenn auch aus heutiger Perspektive evtl. etwas naive Sichtweise.
Nun hat die Phantastik noch reichlich andere Spielarten; deshalb hier zum Abschluß noch eine subliminale Botschaft: „Robert Sheckley lesen!“

Tschö,
Jörg

„Subliminale Botschaft angekommen
Jetzt bringst du mich aber in die Bredouille“

Hallo Chris,

ich schwanke zwischen diabolischem Lachen („Wuhahaha!“) und hämischem Kichern („hähähähähä!“).
Scherz beiseite, Sheckleys Stärke sind seine Kurzgeschichten.
Da paßt gewiss mal eine zwischen die Romane. 🙂

Tschö,
Jörg

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