Stardust ruft Terra Nr. 6 – Das Mutantenkorps

Heute beschäftige ich mich in Stardust ruft Terra mit dem sechsten Heft der Perry Rhodan Heftromanserie. Mit W. W. Schols stößt ein neuer Autor zum Team. Neben den unterschiedlichsten parapsychisch gegabten Menschen stößt auch Homer G. Adams. Mit Börsenmanipulation und einer fingierten Weltwirtschaftskrise wird der neue Weltstaat finanziell unabhängig.

Im nächsten Band spreche ich gemeinsam mit Dominik über den siebten Band „Invasion aus dem All“ von Clark Darlton. Wer noch mehr über Homer G. Adams erfahren möchte der kann gerne in Marios Beitrag „Who the fuck is Homer G. Adams“ vorbei schauen.

Ihr findet den Weltendieb und alle assoziierten Podcast mittlerweile auch auf YouTube.

Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen Sozialen Netzwerken. Am einfachsten gelingt euch das über Twitter.

Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr bei Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler  Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Common Lizenz (CC BY-NC 4.0).

Für das Podcastlogo danke ich Bianca Uhlen, die mir bei der Gestaltung mit Rat und Tat zur Seite stand.

3 Kommentare

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Schön dass es weitergeht, auch und gerade in diesen Zeiten. Mir hat der Roman insgesamt gut gefallen. Gerade der erste Teil mit Adams aus dem Knast fand ich gut. Dies erinnerte mich etwas an die Filme von Edgar Wallace. Die Mutanten Abfischung in Japan fand ich auch als 16 Jähriger nicht in Ordnung. Und die Weltwirtschaft so in den Abgrund zu stürzen ging gar nicht. Aber so stellte sich der Henners als 15 jähriger 1961 dies wohl vor. Trotz aller berechtigter Kritik fand und finde ich den Roman gut. Aber gerade bei diesem Roman merkt man dass er 60 Jahre alt ist.

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